Pflaumenkuchen – schlicht und ergreifend

Ein paar Pflaumen im Schuppen warteten auf ihre Verarbeitung und ich hatte Lust auf Pflaumenkuchen. Irgendwie fehlte mir das ultimative Rezept. Eins aus der letzten Chefkochzeitung mit gefühlten 2 Pfund Butter, Vanillepudding, Streusel und dann noch ein ganzes Blech erschien mir doch etwas zu gewaltig angesichts der Tatsache, dass wir lediglich zu viert am Tisch sitzen. Wenn überhaupt! Wer kennt das nicht mit halbwüchsigen Kindern, die um 14.00 Uhr aufspringen und sagen: „Bin dann mal weg!“ und dann sitzen wir zu zweit mit so einem gewaltigen Kuchen an. Ich wollte auch keinen Hefekuchen backen, Mürbeteig ist der Familie zu knusprig, also einen schönen Rührkuchen mit Streuseln, dass sollte es sein. So weit zur Vorgeschichte.

Jedenfalls habe ich diesen Pflaumenkuchen bei Chefkoch gefunden und was soll ich sagen, er ist schlicht und ergreifend lecker! Das Einzige, was ich weggelassen habe, war der Zimt in den Streuseln. Das ist mir bei Früchten oft ein bisschen zu vordergründig, aber ein Blubb Sahne mit ein wenig Zimt und Zucker drauf, das hat was.

Letztendlich saßen wir – dieses Mal alle 4 – gemütlich  in der Sonne und haben fast den ganzen, noch lauwarmen Kuchen aufgegessen. Es ist ein Rezept, dass auf jeden Fall in die Familienkartei aufgenommen wird.

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2 Gedanken zu “Pflaumenkuchen – schlicht und ergreifend

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