In der Weihnachtsbäckerei

Dieses Jahr habe ich mich in der Küche zum Plätzchenbacken so richtig ausgetobt. Wie jedes Jahr habe ich den Tante-Ursel-Lebkuchenteig angesetzt, über den ich bereits schon letztes Jahr berichtet habe. Das Rezept findet ihr hier. Die Kids wollten nur ein bisschen ausstechen und ich wollte einen Teil Teiges nicht in Plätzchen, sondern in Dominosteine verarbeiten. Meine Variation ist besonders für Marzipanhasser geeignet :-), aber mindestens genauso lecker. Dafür habe ich 2 Teigplatten gebacken, mit Himbeergelee bestrichen, aufeinander gelegt und in Vierecke geschnitten. Jetzt kommt der meditative Teil: Alle 4 Seiten in die geschmolzene Kuvertüre tauchen, auf ein Backblech legen und die obere Seite ebenfalls mit Kuvertüre bestreichen.

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Meine 2. Weihnachtsbackvariation entstand aus einer mißglückten Aktion. Ich wollte mit etwas Sahne die Kuvertüre flüssiger machen, sie wurde aber noch cremiger, fast schon fest. Da ich es zu schade fand, dieses Gemisch wegzuschmeißen, war Flucht nach vorn angesagt! Ich goß noch mehr Sahne dazu, so dass es schön cremig wurde, hackte frisch gebackene Lebkuchen fein und gab diese zusammen mit Cranberries bzw. Rosinen dazu. In kleine Pralinenförmchen verteilt hatte ich einen stattlichen Vorrat an fruchtigen Weihnachtspralinen. Meine kleine Nichte hat gerade heute ordentlich zugelangt und festgestellt, wie geil die sind. Was für ein schönes Lob!

Und tadaa hier die Ausbeute aus meiner diesjährigen Weihnachtsbäckerei.

 

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