Beachtasche – ein Vorhang-Upcycling

Unsere letzten Urlaubstage waren wettertechnisch noch ganz schön und mit Sehnsucht nach Meer sind wir an den Strand gefahren. Markgrafenheide hat feinsten Sandstrand, sehr zu empfehlen. Endlich mal die Gelegenheit, meine Beachtasche zu fotografieren, die mich schon seit letztem Sommer begleitet. Die hat sich wirklich bewährt, da sie Unmengen an Strandtüchern, Sonnencreme und Badesachen transportieren kann. Sie ist leicht, kann nach Gebrauch in die Waschmaschine geschmissen werden und klein zusammengepackt werden. Ein echtes Raumwunder und ein leicht nachzuarbeitendes Upcycling-Projekt.
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Unsere Urlaubs-Top 5 vom Bodensee

Tja, nun ist sie leider schon wieder vorbei die schönste Zeit des Jahres – der Sommerurlaub. Gut erholt starte ich wieder in die Arbeits- und Bloggerwelt. So ein bisschen bin ich ja noch im Ferienmodus. Alles geht etwas langsamer und entspannter, auch nicht schlecht! Man muss ja nicht gleich wieder den Turbo anschalten und alle Maschinen auf Höchsttouren laufen lassen. In der Ruhe liegt die Kraft, mal sehen wie lange das dieses Mal anhält! Ich kenne mich ja! Starten wir also ganz entspannt mit einem kleinen Urlaubsbericht.
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#5-Minuten-Collage Juli

Na, erkennt ihr eine Regelmäßigkeit bei mir? Immer auf den letzten Drücker! Und ich sage euch, nicht nur bei der #5-Minuten-Collage. Trotzdem bin ich stolz, es bis hier her jeden Monat in diesem Jahr geschafft zu haben. Letztlich kommt es doch darauf an, oder? Jetzt nicht lang schnacken, los geht es. Natürlich wieder als Suchbild. Ich finde, dieses Mal ist es schon ein Mü schwerer. Mal sehen, wer es rausbekommt.
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Die Gegenstände umfassen meine Lieblingsstoffschere, ein Glücksbuch, dass mit in den Urlaub muss, Nagellacke aus dem Mädchenzimmer, der Deckel von der einzigen Fertigtomatensauce, die ich mag, Blümchen aus dem Garten, eine Lieblingsbluse und dass müsst ihr doch zugeben, ziemlich coole High-Heels. Ans Herz gewachsen ist mir auch das kleine Täschchen von Antetanni aus einem Tauschgeschäft im Winter. Stifte, Eisbereiter, ein gepunkteter Briefumschlag und ein Kühlakku ergänzen den Farbreigen von lila zu blau.

Damit gehe ich zu Rösis #5Minutencollage und bin dann mal weg für die nächsten 2-3 Wochen. Die analoge Welt braucht all meine Sinne und Aufmerksamkeit für die schönste Zeit des Jahres – URLAUB! Bis bald!

 

Boho-Häkel-Clutch in schwarz-weiß

Am vergangenen Samstag hatte unsere Firma zu einem Sommerfest geladen. Das ist immer ein Highlight und abseits des Büroalltags hat man die Gelegenheit mit lieben Kollegen zu quatschen, zu lachen und zu tanzen. Den Abend zuvor überlegte ich noch, welche Tasche ich zu meinem Outfit nehmen sollte und beschloss kurzerhand, mir noch eine Clutch zu häkeln. Hatte mal wieder nicht das Passende! Mit dem Hoooked Zpagetti Garn kommt frau da zügig zum Ergebnis; zwei (ich glaube, es waren doch 3) Folgen „breaking bad“ später und ich hielt meine fertige Tasche in der Hand. Ich liebe solche Blitz-DIYs.
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Stachelbeeren und Baiser – ein sommerlicher Kuchen

Sommerzeit ist Beerenzeit! Johannes- und Himbeeren sind dieses Jahr nicht so doll bei uns. Aber als ich die Woche so durch den Garten ging, stellte ich mit Erschrecken fest, dass der Stachelbeerbusch voller reifer Früchte war. Meine Güte, im Alltagsgetümmel war mir dass doch fast entgangen, dabei sind unsere „Ländereien“ nun wirklich überschaubar. Süß-säuerliche, reife Stachelbeeren, das schrie förmlich nach: Back am Wochenende einen Stachelbeer-Baiser-Kuchen! Also ran an die Schüsseln und los ging es.
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Crostata di Limone – Zitronentarte

Vor ein paar Wochen haben wir auf Arbeit für einen runden Geburtstag einen Brunch organisiert. Jeder Kollege / jede Kollegin hat etwas dazu beigetragen und etwas Leckeres mitgebracht. Ich mag solche Mitbring-Events. Das ist immer eine feine Sache, da man neue selbstgemachte Köstlichkeiten probieren kann und damit seinen Essenshorizont erweitern kann. Immer „highly appreciated“ wie wir auf Arbeit gern sagen. Als ich bei den Nachspeisen angekommen bin und dieses italienische, auf der Zunge zergehende Dessert im Mund hatte, wußte ich: Ich brauche das Rezept! War das köstlich! Die Kombi aus knusprigem Mürbeteig und einer zitronig-sahnigen Creme waren ein ziemlich perfekter Abschluss eines tollen Buffets. Mein Kollege war so nett, mir das Rezept zu verraten und dieses Wochenende habe ich die Crostata di Limone leicht abgewandelt nachgebacken. Das war wirklich nicht so schwer und wer jetzt Lust darauf hat, hier geht es zum Rezept.
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1970er Jahre Retro – Einkaufsnetz

Ich stehe derzeit auf selbstgemachte Einkaufsbeutel. Habe ich doch gerade einen bei Antetanni ertauscht. Als erfahrene Einkäuferin einer Familie weiß ich, dass man mit einem Beutel nicht weit kommt. Da braucht man für den Wochenendeinkauf schon ein paar mehr Exemplare. Die können auch schön bunt, fröhlich und ganz unterschiedlich sein. Ich habe mir daher mal wieder ein Einkaufsnetz gehäkelt.
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Windlichter gegen Einkaufsbeutel

Gabi von Stichschlinge hat eine ganz zauberhafte Linkparty ins Leben gerufen und ich kann euch nur auffordern, mal bei ihr vorbeizuschauen. Hier kannst du jeden Monat Selbstgemachtes oder auch kleine Schätze an Materialien verlinken und darauf gespannt sein, wer sich meldet und mit dir tauschen möchte. Bei zwei Tauschaktionen habe ich bereits mitgemacht und mit der kreativen Starky von Starkys Stücke getauscht. Starky, dein 2. Paar Stulpen ist nicht vergessen!!!
©stich-schlinge-tauscherei

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Untersuchungsheft-Hülle mit Patches

Wenn sich neue Erdenbürger ankündigen, werden gern individuelle Geschenke gesucht. Wer dann noch etwas Praktisches schenken möchte, kommt schnell zu einer Untersuchungsheft-Hülle. Das ist ein Umschlag für das gelbe Heft, in das die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen vom Baby fein säuberlich eingetragen werden. (Mal für diejenigen, die eher weniger Berührungspunkte mit diesem Thema haben.) Eine selbstgenähte Hülle ist deshalb praktisch, weil es das U-Heft, dass zwischen Windeln und Babyfläschchen gestopft wird, vor dem Zerfleddern schützt. Außerdem können in meiner Version Impfausweis und Chipkarte gleich mitverstaut werden und Platz für eventuelle Überweisungszettel, Rezepte usw. hat man auch noch. Praktische Lösungen sind für gerade für frisch gebackene Mütter wichtig. So leicht ist es ja doch nicht, seinen Kopf zusammenzuhalten zwischen Stilldemenz und ewig schlaflosen Nächten. Gut, wenn da alles seinen Platz hat.
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