Apfel-Pflaumen-Galette, ein herbstlicher Genuss

Nun, ist es soweit. Der Herbst hat uns mit Regen, Sturm und grauen Wolken fest im Griff. Nach dem schönen Sommer freut man sich schon fast auf Schmuddelwetter. Der Wechsel der Jahreszeiten hat schon seinen Reiz. Ob ihr es glaubt oder nicht, wir hatten heute das erste Mal den Kamin an und es war/ist sehr gemütlich im warmen Schein unseres knisternden Feuers. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir einen milden Herbst mit Sonne, die durch die bunten Blätter scheint und windstille Nachmittage auf der Terrasse. Genau dann möchte ich bei einer Tasse Kaffee einen knusprigen Mürbeteig mit Äpfeln und Pflaumen belegt geniessen können. So geschehen am vergangenen Sonntag. Da dieses einfache und leckere Rezept in meiner Raupensammlung (sprich meinem Blog) nicht fehlen darf, gibt es das jetzt exlusiv für euch. Das wird es definitiv noch öfter geben. Nicht nur, weil dieses Jahr unendlich viele Äpfel und Pflaumen an den Bäumen herangereift sind, sondern weil es ratzfatz zubereitet ist und genau für 4 Personen zum Kaffee reicht. Muss ja nicht immer so ein Riesenkuchen sein.
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Sommerfarben

Bevor der Sommer wirklich zu Ende geht, möchte ich euch heute noch meine  5-Minuten-Sommercollage zeigen. Die schönste Jahreszeit mit flirrender Hitze, blauem Himmel und strahlender Sonne ist für mich unbestritten mit dem Meer verbunden. Egal, welchen Ozean man gerade betrachtet, die See sieht immer anders aus und umfasst unendlich viele Grün- und Blautöne. Von sanftem Himmelblau bis hin zu Karibiktürkis gluckert das Wasser leise an den Strand, schäumt mit weißen Gischtwellen oder türmt sich tosend in grau-grün Richtung Küste. Fehlt nur noch eine Prise naturfarbener Strandsand und schon habe ich meine persönlichen Sommer-Meeres-Lieblingsfarben zusammen.

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Heute Indisch – Chicken Tandoori

—unbeauftragte Werbung wegen Markennennung—

So ganz lässt mich unser London-Urlaub noch nicht los. Einen kleinen Abstecher in die Kategorie „Essen in England“ wollte ich euch nicht vorenthalten. Als Selbstversorger stürmten wir täglich den englischen Supermarkt und schauten, was man so an einheimischem Essen erwerben oder welche Idee einen so anspringen könnte. Wir hatten Lust auf Gemüse und Hähnchen oder ähnliches. Solche One-Pot-Gerichte sind schnell gemacht, gesund und auch sehr lecker. Perfekt für die Urlaubsversorgung. Ich stand vor dem Gewürzregal und da sprang mir ein Tandoori-Gewürz ins Auge. Man, das könnte ich doch kochen: Chicken Tandoori. Da Indien als ehemalige Kolonie viele seine Gerichte nach England gebracht hat, passt dieses scharf gewürzte Essen doch perfekt in unserem Urlaub. Also der Plan stand und die Zutaten waren schnell im Korb. Ich sage euch, das war so lecker, dass wir das Gericht im Urlaub gleich zweimal gekocht haben (also ich) und bereits dieses Wochenende wieder eine vegetarische Variante auf dem Tisch stand.
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Mind the gap – London, Teil 2

—-immer noch Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—
London01Heute geht es weiter mit meinen Eindrücken aus London und nach Teil 1, wo ich über Fortbewegung, Märkte, Essen und Ausblicke berichtet habe, geht es im 2. Teil weiter mit den Klassikern der Stadt, den Warner Bros Studios inklusive Kings Cross und Tierischem. Nehmt euch einen Tee, macht es euch gemütlich, hier braucht ihr mehr als ein paar Minuten zum Lesen. Weiterlesen

Mind the gap – London, Teil 1

—-Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—

Huhu, da bin ich wieder. Was habe ich diesen Sommer genossen und tue es immer noch. Traditionell beende ich die Sommerblogpause mit einem Beitrag über unseren Urlaub. Da ich dieses Jahr doch etwas mehr zu dem Thema zu sagen habe, wird es ein Zweiteiler geben. Ich hoffe, ihr habt ein Einsehen, dass ich mir wegen Hitze und ein Overload an Bildern damit etwas Zeit gelassen habe. Jetzt wird aber mit frischer Kraft und voller Elan wieder in die Tasten gehauen.London_4Klassiker
Dieses Jahr sind wir nach London geflogen. Bestimmt nicht das klassische Ziel für einen Sommerurlaub, aber für uns genau die richtige Entscheidung. Wir hatten in 9 Tagen genug Zeit um in dieser Weltstadt viel zu entdecken und sind mit ganz vielen Eindrücken wieder nach Hause gefahren. Unsere beiden Teenager wollen jetzt die Welt entdecken und etwas beschaulichere Strand- und Natururlaube können wir immer noch machen. Außerdem war ich auch noch nicht in London und da sage ich doch auch: „Her mit dem Großstadtfeeling!“ Bereut habe ich diese Entscheidung keine einzige Minute, auch wenn wir jeden Tag 10 bis 15 km gelaufen sind (Schrittzähler wissen alles) und uns London mit ungewöhnlicher Sommerhitze beglückt hat. Dafür haben wir fast nur Bilder mit blauem Himmel und grandiose Ausblicke bis zum Horizont genießen können. Weiterlesen

Auf Fotosafari mit neuem Kameragurt

Kurz vor dem Urlaub läuft man ja noch zur Höchstform auf, also ich zumindest. Auf Arbeit steppt der Bär, zu Hause wächst die Aufregung vor der bevorstehenden Reise, ich nähe noch einen Rock und habe mir fest vorgenommen – Achtung Spoiler! – mein Strickkleid vor ein paar Sehenswürdigkeiten im Urlaub abzulichten. Denkt nicht, dass es schon fertig ist! Wie immer meine ich mit meiner unverbesserlichen Zuversicht, dass das ja alles ein Kinderspiel ist und ich das schon hinbekomme. Manchmal stöhne ich ja über all den Stress und meine, dass das dann doch alles ein bisschen viel ist. Aber ich glaube, ich brauche immer ein bisschen mehr Aufregung, Action und Druck als andere um auf Touren zu kommen. Dann bin ich produktiv und effektiv. Tja und so ein nahender Urlaub verleiht doch Höhenflüge. Da schafft man auch gleich noch einen Blogbeitrag über den frisch genähten Kameragurt zu schreiben. Den habe ich gleich nach dem Rock noch gezaubert und bin endlich beim eigentlichen Thema angekommen.
Kameragurt-Sonnenblumen-Kornblumen-Kamille22 Weiterlesen

Quarkkuchen mit Kirschen

Dieses Jahr ist ein Kirschenjahr. Brechend voll die Bäume und kaum Stare. Wir hatten 10 Jahre 2 Kirschbäume, Süß- und Sauerkirsche. Nie war da wirklich was dran. Hat höchstens für eine Kirschsuppe gereicht. Meistens lauerten 5 Stare auf unsere 3 Kirschen und sobald sie nur anfingen rot zu werden, gab es bei den Biestern kein Halten mehr. Netze über den Bäumen hatten nicht wirklich die gewünschte Wirkung. Meistens war morgens ein Hauch von Rot zu erkennen und abends war alles wieder blitzblank grün. Keine Chance für Menschlinge.
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Babykissen – schneiden, bügeln, applizieren

Kinder wie die Zeit vergeht. Das erste Halbjahr ist schon wieder um und der Juni flog nur so an mir vorbei. Es ist aber auch einfach so viel los zum Schuljahresende, mit WM-Studio im Carport und sommerlichen Grillpartys. Ich muss gestehen, dass wochenlanger Sonnenschein mir in meiner fast 4-jährigen Bloggerkarriere noch nicht untergekommen ist und ich kann euch verraten, was das bewirkt. Mit jedem Tag Sonne nimmt die Anzahl der Beiträge expotential ab und wie ihr seht, ist hier seit 3 Wochen Funkstille, weil es im Kämmerlein einfach zu warm und zu stickig ist. Außerdem scheint mir dort die Sonne direkt ins Gesicht. Wie soll man da noch einen flotten Spruch auf der Tastatur klimpern ohne sich auf Terrasse mit einem gemütlichen Bierchen oder Weinchen zu sehnen. Verzeiht mir meine Nachlässigkeit. Wir Norddeutschen müssen einfach jeden Sommertag mit dazugehöriger lauer Sommernacht nutzen und auftanken für die windige, kalte und dunkle Winterzeit.

Fleißig war ich trotzdem von Zeit zu Zeit, habe die Nähmaschine an die Luft befördert und ein wenig gewerkelt. Im hellen Sonnenlicht unter dem Sonnensegel haben sich meine Applikationen ganz besonders gut genäht und dabei sind mehrere Kissen entstanden. Heute aus der Abteilung: Babykissen:

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