Bärlauch-Knoblauch-Brot

Hurra, die Grillsaison hat bereits gestartet. Das Wetter hätte nicht besser sein können und wer hatte da nicht Lust auf ein Grillvergnügen? Auch wir haben dieses Wochenende das Rost entstaubt und ein paar Köstlichkeiten auf die Holzkohleglut gelegt. Dazu gab es ein leckeres Bärlauch-Knoblauch-Brot mit guter Butter. Eine perfekte, würzige, lockere Angelegenheit, die wir bestimmt noch des Öfteren machen werden, jedenfalls solange es noch frischen Bärlauch gibt. Der hat gerade Saison, also ran an die Schüsseln und gleich den Hefeteig angerührt.
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Quarkschnecken mit Hefeteig über Nacht

Nun steuern wir mit großen Schritten auf Ostern zu. Da überlegt man schon, was man so an Leckereien servieren kann. Brunch zu Ostern ist ja immer sehr beliebt. Das heißt aber auch, man muss schon relativ früh am Vormittag fertig sein mit den Vorbereitungen. Heißt auch, man braucht Rezepte, die schnell zu realisieren sind oder bereits am Vortag starten. Wie wäre es da mit Quarkschnecken, bei denen der Teig über Nacht gemütlich geht? Morgens braucht man dann nur noch die Füllung zusammenrühren, aufrollen, schneiden und backen. Das Ergebnis ist ein warmes, duftendes, saftiges, fluffiges und aromatisches Gebäck, dass eure Gäste dahinschmelzen lässt. Glaubt mir, diese Quarkschnecken lassen alle Bäckervarianten hinter sich, die meiner Meinung nach oft viel zu süß und klebrig sind.
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Upside-Down-Apfelkuchen

Na, singt ihr jetzt auch das Lied von Diana Ross: „Upside down, boy you turn me inside out and ‚round and ‚round….“ Selbst der Teenagerjunge grölte es fröhlich durch die Küche, nachdem ich gesagt habe, ich backe einen Upside-Down-Kuchen und das ist wahrlich nicht seine Zeit gewesen. Muss doch glatt mal schauen, von wann das Lied ist. Aha, 1980! Wow, da bin ja nicht mal ich in die Disse gezogen, weil noch viel zu jung dafür. Ein echter Evergreen! So, wie komme ich jetzt zum eigentlichen Thema zurück? Vielleicht so: Der Upside-Down-Apfelkuchen könnte auch bei uns ein Evergreen werden, weil er lecker, fluffig und apfelig ist. Fluffig ist hier nämlich das allerliebste Gefühl bei Kuchen und Apfel geht immer! Egal ob roh, als Mus oder Kuchen.
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Apfel-Baiser-Kuchen – ein herbstliches Vergnügen

Ein herrliches Oktoberwochenende liegt hinter uns. Das Wetter bescherte uns immer noch milde Sonnenstrahlen und das goldene Herbstlaub sieht einfach grandios aus. Hab beim Radeln heute diesen Schnappschuß gemacht. Einfach zum Genießen!

Zu einem tollen Wochenende gehört natürlich auch etwas Selbstgebackenes aus dem Ofen. Apfelkuchen geht doch immer, oder nicht? Ich habe schon so einige Varianten gebacken und auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, es sind immer noch Äpfel aus eigener Ernte im Schuppen, die auf eine Verarbeitung warten. Ich hatte Lust auf einen Apfel-Baiser-Kuchen und nachdem ich letztes Wochenende schon einen gebacken habe und noch ein bisschen am Rezept rumgeschraubt habe, gibt es heute für euch meine Variante.
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Apfel-Pflaumen-Galette, ein herbstlicher Genuss

Nun, ist es soweit. Der Herbst hat uns mit Regen, Sturm und grauen Wolken fest im Griff. Nach dem schönen Sommer freut man sich schon fast auf Schmuddelwetter. Der Wechsel der Jahreszeiten hat schon seinen Reiz. Ob ihr es glaubt oder nicht, wir hatten heute das erste Mal den Kamin an und es war/ist sehr gemütlich im warmen Schein unseres knisternden Feuers. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir einen milden Herbst mit Sonne, die durch die bunten Blätter scheint und windstille Nachmittage auf der Terrasse. Genau dann möchte ich bei einer Tasse Kaffee einen knusprigen Mürbeteig mit Äpfeln und Pflaumen belegt geniessen können. So geschehen am vergangenen Sonntag. Da dieses einfache und leckere Rezept in meiner Raupensammlung (sprich meinem Blog) nicht fehlen darf, gibt es das jetzt exlusiv für euch. Das wird es definitiv noch öfter geben. Nicht nur, weil dieses Jahr unendlich viele Äpfel und Pflaumen an den Bäumen herangereift sind, sondern weil es ratzfatz zubereitet ist und genau für 4 Personen zum Kaffee reicht. Muss ja nicht immer so ein Riesenkuchen sein.
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Quarkkuchen mit Kirschen

Dieses Jahr ist ein Kirschenjahr. Brechend voll die Bäume und kaum Stare. Wir hatten 10 Jahre 2 Kirschbäume, Süß- und Sauerkirsche. Nie war da wirklich was dran. Hat höchstens für eine Kirschsuppe gereicht. Meistens lauerten 5 Stare auf unsere 3 Kirschen und sobald sie nur anfingen rot zu werden, gab es bei den Biestern kein Halten mehr. Netze über den Bäumen hatten nicht wirklich die gewünschte Wirkung. Meistens war morgens ein Hauch von Rot zu erkennen und abends war alles wieder blitzblank grün. Keine Chance für Menschlinge.
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Veganer Brownie-Erdbeerkuchen mit Sojasahne

Letztes Wochenende waren wir zu einer Jugendweihe eingeladen. Auf die Frage, ob wir noch etwas beisteuern könnten, wurde ein Kuchen gewünscht. Da die Hauptperson Veganerin ist, sollte der dementsprechend vegan sein. Eine kleine Herausforderung für mich als Nichtveganerin, die ich aber gern annahm. Wenn man des Öfteren einen Kuchen backt, sollte das doch machbar sein. Schnell war klar, dass ich etwas mit Erdbeeren machen wollte, die gerade Saison haben. Da ich schon ein bewährtes Rezept für Brownies hatte, war die Idee eines Brownie-Erdbeerkuchen naheliegend. Wie nun die Sojasahne ins Spiel kommt, erzähl ich später.
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Mexikanische Tacos

Freitags gibt es bei uns immer als Start ins Wochenende etwas Besonderes zum Abendbrot. Muss nicht das Drei-Gänge-Menü sein, aber doch Kochen mit mehr Zeit und noch mehr Liebe als in der Woche, wo unsere geliebte Stulle dominiert. Manchmal gehen mir dann aber auch die Ideen aus und ich frage die Familienmitglieder, was wir denn Schönes machen könnten. Eine Antwort war neulich: „Lass uns doch Tacos machen. Die sind doch lecker!“ „Hmmm“, dachte ich. „Sind die nicht aufwendig zu machen und kriegt man die mit haushaltsüblichen Zutaten überhaupt hin?“ Gerade die Fladen hatte ich etwas tricky in Erinnerung. Aber ich sag euch: Ja, bekommt man hin und es ist auch meilenweit davon entfernt, in einem Kochinferno zu enden. Wir haben uns auf Pinterest inspirieren lassen und haben uns gemeinsam dem Zubereiten gewidmet. Hat Spaß gemacht, war oberlecker, also rauf auf den Blog.
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Rhabarber-Himbeer-Kuchen mit Joghurt

Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich auf der Terrasse und die Vögel zwitschern noch ihr Abendlied. Die weiß-rosa Blüten an den Obstbäumen leuchten im Halbdunkel und der Himmel ist immer noch blau, wenn auch eher nachtblau. Das war so ein schönes Wochenende. Wir hatten Zeit zusammen, haben im Garten gelegen und Musik an der Feuerschale gehört. Nachbarn haben gefeiert und ab und zu sangen wir einen Schlager mit, der durch die laue Luft zu uns rüber wehte. Ich hoffe auf ganz viele solcher Tage in diesem Sommer. Der Frühling fängt schon sehr vielversprechend an.

Natürlich darf so ein Wochenende nicht ohne Kuchen über die Bühne gehen. Ich glaube, ich habe es schon hundertmal geschrieben, dass ich Kaffee und Kuchen im Garten für eines der schönsten Glücksmomente halte. Ich hatte Lust auf Rhabarber und wollte ihn einmal anders genießen als im klassischen Rhabarber-Baiser-Kuchen. Die Kombi mit Himbeeren stellte ich mir sehr lecker vor. Da lässt sich doch bestimmt was finden. Fand sich auch. Leider gingen mir unterwegs die Zutaten aus und Weizenmehl sowie raffinierter Zucker kamen mir sowieso nicht in die Tüte. Also neu kombiniert und heraus kam ein super leckerer fluffiger Rhabarber-Himbeerkuchen, der mit Joghurt gebacken die Familie erfreute. Damit ich ihn nächstes Mal wieder genauso backe und damit ihr ihn auch nachbacken könnt, gibt es hier das Rezept.
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