Maritime Teelichter – ein IKEA Lifehack

Als bekennender Sinnlig Teelichter Fan landen diese praktischen Duftkerzen jedes Mal beim Schweden in meinem Korb. Da ich die Teelichter auch fleißig abbrenne und mich natürlich nicht von den Gläsern trennen kann, hatte ich irgendwann den Schrank damit voll. Jetzt musste ein Lifehack für diese Teelichtgläser her. So ganz nackig will frau sie ja nicht verwenden und immer nur Desserts da rein füllen, hilft der Bikinifigur auch nicht gerade. Also Häkelnadel und Baumwollgarn gezückt und den Gläsern einen maritimen Überwurf verpasst. Blau, türkis oder rot mit weißen oder naturfarbenen Ringeln in Reliefmaschen gehäkelt, war die Idee. Das ging flott von der Nadel und so entstand Glas für Glas ein Teelicht für Küstenkinder. Genutzt wurden die Teelichter schon bei unserem Pfingstwochenende auf dem Campingplatz für die Tafel im Zelt. Danach wurden sie ordentlich gewaschen und passten sogar noch besser – weil strammer – über die Gläser und konnten bei der Sildemower Sonntagsstöberei käuflich erworben werden. Die Fotos sind in Meschendorf entstanden und ich finde den Hintergrund ziemlich perfekt.
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3. Sildemower Sonntagsstöberei

Gestern war es nun wieder soweit. Die 3. Sildemower Sonntagsstöberei fand statt. Mit vereinten Kräften stemmten wir mit den Nachbarn unser Hofcafe, Kreativ- und Flohmarkt. Wie wir das beworben haben, konnte man auf Facebook und Instagram verfolgen. Unser Flyer war der gleiche wie vom letzten Jahr. Never change a winning team kann ich da nur sagen. Wie wir die eigene Schrift digitalisiert haben, kannst du hier nachlesen.
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Die Wettervorhersage war hervorragend und so begannen wir unsere Vorbereitungen. Das eigentliche Mammutprojekt war dieses Jahr unsere Brotbackaktion. Die letzten beiden Jahre ging unser selbstgebackenes Roggen-Dinkelbrot aus vollem Korn nur mit Sauerteig angesetzt so gut weg, dass wir dieses Jahr mehr backen wollten. Freitag Abend in jeder Werbepause schredderte ich das Korn und 12 Mal Sauerteig wurde angesetzt.

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Ins Netz gegangen – mit Hoooked Eco Barbante*

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Eco Barbante? Noch nie gehört? Ich ehrlich gesagt, vorher auch nicht. Auf der Hoooked Seite habe ich mich bisher eher für  Zpaghetti und RibbonXL interessiert. Eco Barbante ist eine weitere Garnlinie , die aus recycelten Textilien hergestellt wird. Ist es nicht eine feine Sache, Tonnen von Textilabfällen wiederzuverwerten und zu einem gleichmäßigen Baumwollgarn zu verarbeiten? Ohne viel Mühe kann man hier einen Beitrag für die Umwelt leisten und kreativ tätig werden. Eine Verbindung, die ich sehr gern mag.
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Der Hering ist da!

Wer an der Küste wohnt, kann ihm nicht entgehen, dem freudigen Ruf im Frühjahr: „Der Hering ist da!“ Per Mundprogaganda und in Internetforen, die „Blinker“, „Die Strandangler“ oder „Dicht am Fisch“ heißen, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Jetzt ist die beste Zeit, diesen leckeren Fisch zu angeln. Dann sortieren die Angler ihre Haken und setzen sich bei noch frischen Temperaturen an die Küste und werfen ihre Ruten aus. Da kommen an manchen Tagen schon mal 180 Heringe im Eimer zusammen. Wirklich, und das ist kein Anglerlatein! Die Heringe kommen um diese Zeit zum Laichen an die Küste und zwar in riesigen Schwärmen. Das ist dann für die Angler ein richtiges Schlaraffenland. Professionell wird es, wenn du Heringe vom Boot aus angelst und vorher mit einem Echolot die Heringsschwärme aufspürst. Aber auch an der Küste drängeln sich die Angler an der Schlei, an den Boddengewässern vor Rügens Küste, am Rostocker Stadthafen und an der Warnemünder Ostmole. Vielleicht kennt ihr das Bild von Anglern auf der Rügenbrücke. Da ist keine einzige Lücke frei. Hier treten die Angler um diese Zeit auch in Schwärmen auf. Ich war selber schon Heringe angeln und möchte es eigentlich viel öfter tun, allein schon wegen der frischen Luft an der Küste und des leckeren Fisches, der frisch gebraten eine Köstlichkeit ist. So ganz der Fan von „Ich bade stundenlang einen Wurm“ bin ich zwar nicht, aber Heringe angeln ist schon cool. Nach so viel (Fisch-)schwärmerei geht es jetzt ab zum eigentlichen Thema dieses Posts.
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Warum ich das Bloggen so liebe

Als ich anfing zu bloggen, war ich doch recht blauäugig, was da so auf mich zukommt. Habe mir einen Anbieter gesucht, WordPress für gut befunden und irgendwie versucht, Bilder und Text in Einklang zu bringen. Manchmal bleibt es mit dem Einklang bei dem Versuch, manchmal gefällt mir ein Beitrag selber ganz gut. Kennt bestimmt jeder Blogger. Immer freue ich mich über positive Reaktionen und den Austausch mit Gleichgesinnten. Dass es dieser Austausch so in sich hat, war mir nie und nimmer bewusst! Dieser beschränkt sich nicht auf ein lieb gemeintes: „Toll gemacht, gefällt mir gut“ oder so. Da wird man als Blogger zu Gastbeiträgen eingeladen und überlegt manchmal ewig, was man da Schönes machen könnte. Da tummelt man sich in Linkpartys und ist immer wieder begeistert, neue Blogs kennenzulernen. Da wird man animiert und begeistert sich für eine Adventskalenderaktion, bei der man bis Mitternacht 23 Pakete packt. Nach meiner ersten Bloggerkonferenz bin ich sogar noch mehr begeistert von der Bloggerwelt. Die Menschen kennenzulernen, die hinter ihren Blogs stehen, war eine sehr bereichernde Erfahrung. Ich kann diesen „Austausch im Leben 1.0“ jedem Blogger empfehlen, was sage ich, ich kann ihn wärmstens ans Herz legen. Weiterlesen

Ostern naht – Hase Theo freut sich drauf

Ein tolles Frühlingswochenende liegt vor uns und vielleicht habt ihr noch Lust, eure Wollreste zu schnappen und in der Sonne noch einen Osterhasen zu häkeln. Ich finde, dass Frühling und Sommer eine perfekte Zeit zum Häkeln ist. Man braucht nur ein Knäul Wolle und die Häkelnadel und schon kann es losgehen. Mich hat das Häkeln von Amigurumi derzeit ein bisschen vereinnahmt und so ist nach Linotschka gleich noch ein Hase entstanden. Ich finde, er sieht wie ein Theodor aus, daher heißt er jetzt so. Natürlich wird er nur Theo gerufen. 🙂 Das Muster habe ich hier gefunden und meine Kollegin Olga hat wieder ganze Arbeit geleistet und die Übersetzung der Häkelschrift in Angriff genommen. Was wäre man bloß ohne seine lieben Kollegen!
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Frühstück im Häkellook*

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Von meiner Häkeltasche, ich berichtete hier davon, war noch ein gute halbe Bolle in graumeliert übrig und mit einer Kontrastfarbe in einem wunderschönen Himbeerrot legte ich los. Zunächst entstand ein kleines Körbchen daraus. Das Teenagermädchen wird flügge und zog zu einer Ferienfahrt nach England. Für die Gastmama dort wurden ein paar heimische Spezialitäten gekauft. „Mama, hast du ein Körbchen dafür?“ Nein, hatte ich nicht, aber ich könnte noch schnell eins häkeln. Einer der Vorteile von Zpagetti-Garn. Es geht so unheimlich schnell. Also flugs die Häkelnadel Nr. 8 gezückt und ein rundes Körbchen gehäkelt.
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Handy, Hefter, Handtasche*

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Ein paar Mal habe ich euch schon meine Ergebnisse mit Textilgarn vorgestellt. Ich bin einfach von der Optik und Haptik der gehäkelten Objekte begeistert. Zudem kommt man bei Garnstärken von 120 m auf 850 g und Häkelhaken Nr. 10 – 12 schnell auf ein tolles Ergebnis. Taschen, Wohnaccessoires, ja sogar Sitzmöbel oder Teppiche kann man aus Textilgarn fertigen. Wenn du Fan von diesem tollen Material bist, stößt du unweigerlich auf Hoooked. Wenn du einmal da gelandet bist, hängst du am Haken! Ich bin sicher, dir geht es dann wie mir und du kannst dich nicht entscheiden, welche von den vielen schönen Farben du erwerben möchtest. Dann bestellst du – wie ich – all diese wunderbaren Nuancen und wenn du dann noch ein Zettelchen einer Mitarbeiterin mit der Bestätigung: „Schöne Farben!“ findest, freust du dich umso mehr über  Zpagetti & Co. Nur etwas schwierig, die riesigen Pakete am Liebsten vorbei zu schmuggeln. Da kannst du dann nicht behaupten: „Ach, nur ein bisschen Wolle!“
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Önskad und Lintoschka

Heute erzähle ich euch von einer Liebesgeschichte auf unserer Couch, so richtig mit schüchternen Blicken und vorsichtigen Berührungen. Sie haben sich gesehen und wußten, wunderbare Zeiten liegen vor ihnen. Auch wenn sie unterschiedlicher nicht seien konnten, auch wenn sie aus den unterschiedlichsten Regionen unserer Erde kommen, sie werden füreinander da sein. Sie fühlen sich schon jetzt so wohl miteinander und es stört sie nicht die Bohne, wenn die Hausbesitzer ihnen die Couch ganz überlassen.
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