Langos – eine Weihnachtsmarktleckerei

So, jetzt ist sie da: die Weihnachtszeit! Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in den Advent. Bei uns hat es heute Morgen sogar geschneit. Da kam man gleich in Weihnachtslaune. Also Kisten vom Boden gezerrt und die Bude dekoriert. Ich habe mittlerweile so viel in meinem Fundus, dass ich dieses Jahr gar nichts gekauft habe und trotzdem erstrahlt jetzt alles in weihnachtlichem Glanz. Selbst Kerzen waren noch reichlich da. Noch ein paar Accessoires aus dem Garten geholt, Deko verteilt, Kamin an und rein in die Gemütlichkeit.

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Butternut gefüllt mit Hack

Ich mag ja den Geschmack vom Butternut-Kürbis sehr gern. Leicht nussig, fast schon ein bisschen lieblich. Was ich weniger mag, ist Kürbis schälen. Da werden einem ja die Arme lahm oder man hackt sich in die Finger. Kann ich sowieso gut beim Kochen. Also gibt es entweder Hokkaido, den ich nicht schälen muss, oder ich finde ein Rezept, wo ich um das Schälen drum rum komme. Da es auch noch super lecker ist und die Family sich fragte, warum ich dass nicht schon längst kredenzt habe, teile ich es gern mit euch.
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Rosenkohl-Möhren-Curry mit Granatapfelkernen – kein Familienrezept

Heute mal wieder ein Beitrag aus der „Ich probiere etwas Neues“ – Küche. Marlies vom Blog Homestead notes hatte ein Rezept veröffentlicht, dass mich gleich inspirierte – ein leckeres Rosenkohl-Curry. Am Wochenende in den Supermarkt gestapft und glückerweise gab es schon Rosenkohl. Hatte gedacht, es ist noch zu früh dafür, aber so konnte gleich die Idee verwirklicht werden. In ihrem Rezept hat Marlies Süßkartoffeln verwendet. Die blieben bei mir irgendwie im Supermarkt. Aber da die Möhren eh weg mussten, wurde aus Süßkartoffeln knackiges Wurzelgemüse. Es geht doch nichts über das Improvisieren beim Kochen.
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gemischter Salat mit Erdbeeren, Melisse und gebratenen Ziegenkäsetalern

Talu hat mich gefragt, ob ich nicht an ihrem Ideen-Wettbewerb „Ich liebe Kräuter“ teilnehmen möchte.  Wer mich kennt, der weiß, dass ich Kräuter in allen Variationen liebe. Spontan habe ich zugesagt und ein paar Tage später hatte ich ein Päckchen mit Schneidbrettchen, Kräuterschere und Kritzelblock zu Hause. Du kannst dich auch noch bei Talu bewerben. Der Ideenwettbewerb zum Thema Kräuter läuft noch bis 17. Juli 2017.
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Halbes Schwein auf Toast

Heute geht es um eine Brocken Fleisch. 3,2 kg geballte Schweinepower werden in diesem Beitrag vorgestellt. Zart besaitete Veggie-Seelen sollten jetzt zu den vegetarischen Beiträgen wechseln. Ich empfehle dir da das, das oder das. 🙂 Wer so richtig Bock auf halbes Schwein auf Toast hat, sollte unbedingt weiterlesen. Heute gibt es ein Rezept zu sebstgemachtem Pulled Pork aus dem Backofen. Ich bin ja sonst nicht der Riesenfan von Schwein, aber bei diesem Rezept werde ich schwach und fülle mir eine saftige Portion auf. Gerade für eine Party ist dieses Gericht wunderbar geeignet. Schmurgelt es doch sanft stundenlang vor sich hin und ist dann ein ganz feiner Gaumenschmaus. Bei diesem Rezept gilt: Vorbereitung ist alles. Du brauchst 2 Tage Zeit für Marinade und Zubereitung, aber viel Aufwand ist es trotzdem nicht.
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Gemüsepuffer mit Bärlauchquark

Hurra, endlich hat die Frühlingssonne es geschafft! Ein wunderschöner Tag geht zu Ende und jetzt mal Hände hoch: Wer hat hat nicht den Grill angeschmissen und ein paar Steaks und Bratwürste vernascht. Nach dem langen Winter ist das immer ein kleiner Glücksmoment, wenn es endlich wieder nach Holzkohle und Röstaromen duftet. Als Gegenprogramm gibt es dann wieder Leckeres aus Gemüse und Co. Die Gemüsepuffer habe ich jetzt schon öfters gemacht und sie kommen super an bei meiner Familie.
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Wenn jetzt Sommer wär

Dieser Song von Ingo Pohlmann läuft gerade im Radio und er passt perfekt zu diesem Beitrag. Willst du kurz mal in das Lied reinhören? Hier ist eine sehr schöne Liveversion wie ich finde. Ja, wenn jetzt Sommer wär, dann könnte man mit nackten Füßen durchs Gras laufen, würde sich die Sonne auf den käsigen Bauch scheinen lassen oder sich abends mit Freunden auf einen kühlen Sekt oder ein frisches Bier treffen. Sommer ist für mich pure Lebenslust. Gibt es was Schöneres als laue Sommernächte mit lieben Menschen zu verbringen?

Angesichts der jetzigen Temperaturen kann man kaum glauben, dass bald Sommer wird und wir manchmal im April schon T-Shirt-Wetter hatten. Glücklicherweise hatten wir schon einen wunderschönen Abend, der mit fast 20 Grad schon fast als laue Sommernacht durchgehen konnte. Ende März war es wirklich traumhaft schön und wir nutzten gleich die Gelegenheit ein Sommerfest zu feiern. Kulinarische Versorgung durfte natürlich nicht fehlen. Neben einer Reihe von Köstlichkeiten, die die Nachbarn mitbrachten, stürzte ich mich auf die Vorbereitung von ein paar vegetarischen Brotaufstrichen, die allesamt für köstlich und teilenswert befunden wurden.Party-Aufstrich-auch-vegan
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Quinoa-Gemüseauflauf und Fakeklopse

Der Liebste rief am Freitag leicht verstört an, weil kein Fleisch auf dem Einkaufszettel stand. „Es gibt am Sonntag vegetarisch!“ meine Antwort. Hoffnungsvolle Frage: „Und am Samstag?“ „Essen wir Kohlrouladen bei deiner Mutter!“ Hörbares Aufatmen am anderen Ende. Ein Tag Fleisch, ein Tag kein Fleisch heißt der Kompromiss beim Projekt “Bewußte Ernährung“ in den nächsten Wochen. Nachdem wir also die leckeren Kohlrouladen bei Schwiegermama genossen hatten, kochte ich am Sonntag vegetarisch. Das Prinzesschen wünschte sich einen Quinoa-Auflauf. Passt perfekt! Check! Schon länger wollte ich Getreidebratlinge machen. Rezeptideen durchstöbert, Zutaten sogar alle zu Hause gehabt. Check! Eigentlich hatte ich nicht so wirklich geplant einen Blogbeitrag darüber zu machen. Da es aber wirklich lecker war, teile ich es gern mit euch.
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Fasten, Fisch und Fenchel

Die Fastenzeit hat letzten Mittwoch begonnen. Adventsnaschereien, Weihnachtsvöllerei  und zu guter Letzt die Faschingsberliner haben ihre Spuren hinterlassen. Deftiges Essen, Schokolade in nicht gerade homöopathischen Mengen und abends noch die fette Salamistulle helfen mir zwar gegen winterliche Kälte und Dunkelheit, machen aber auch ein bisschen träge und die Jeans zwickt dann auch schon mal hier und da. Jetzt wo die Sonne etwas höher steht, der Vitamin-D Spiegel und damit auch die Stimmung wieder etwas höher steigen, hat man wieder mehr Schwung. Es ist wieder einmal an der Zeit, die Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Die Fastenzeit ist da doch ein guter Startschuß. Hier geht es mir gar nicht um den dogmatischen Verzicht von bestimmten Lebensmitteln oder um „3 kg in 5 Tagen!“, sondern darum, sich die nächsten 40 Tage besonders bewusst und gesund zu ernähren. Bewusst heißt für mich in dem Fall, weniger Fleisch, weniger Zucker und weniger Weißmehl.

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