Orientalische Linsensuppe

November ist Suppenzeit und wenn das Wetter so grau und schmuddelig ist, braucht man eine magen- und seelenwärmende Suppe, gern würzig, scharf und ein bisschen fruchtig. Wenn es dann auch noch vegetarisch / vegan mit orientalischem Touch sein soll, bist du hier gerade richtig. Also, lass deinen fliegenden Teppich auf Standby geschaltet und lass dich inspirieren von einer orientalischen Linsensuppe mit Paprika, Tomate und Gewürzen aus 1001 Nacht.
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Öko?-Logisch! – Ein Häkel-Upcycling von Plastikkörbchen

Schon ist wieder ein Monat um und es ist Zeit für eine neue Runde der Linkparty Öko?-Logisch! Nun hat die graue Herbst-/Winterzeit endgültig begonnen. Der November hat uns fest im Griff und auch wenn noch ein paar letzte goldene Tage mit Sonnenlicht aufwarten, ist es doch schon kalt und früh dunkel. Macht nichts! Umso mehr Zeit sich hyggemäßig einzukuscheln und sich kreativ zu betätigen.Upcycling-Plastekörbchen-Häkeln-Aufbewahrung14 Weiterlesen

Öko?-Logisch! – Es ist Pilzsaison

Das Leben 1.0 hat mich derzeit voll im Griff und so startet die neue Runde der Linkparty Öko?-Logisch! etwas verspätet. Ihr habt wieder den Monat über Zeit eure Ideen zum Thema Nachhaltigkeit hier zu verlinken. Wer noch einmal wissen möchte, welcher Blogbeitrag hier her passt, klicke sich bitte hier entlang.

Es ist wieder Herbstzeit. Wer hier schon des Öfteren vorbei geschaut hat, weiß, dass ich diese Jahreszeit sehr gern mag. Auch wenn ich ein Sommerkind bin, begeistert mich immer wieder aufs Neue das milde Herbstlicht, die Nebelschwaden in den Senken und die reiche Fülle an saisonalen Früchten. Herbstzeit ist auch Pilzzeit. Leider bin ich beim Pilzesammeln völlig unbegabt. Ich glaube die Biester ducken sich unters Herbstlaub, wenn ich versuche sie zu finden. Ich konzentriere mich dann doch lieber auf’s Essen selbiger und auf das Basteln von ganz besonderen Exemplaren. Gerade letzte Woche holte ich meine aus Kleidung genähten Upcycling-Objekte vom Boden und erinnerte mich daran, dass das vor 5 Jahren mein erster Blogbeitrag war. Ich freute mich, dass ich sie immer noch gern wieder aufstelle und dass ich schon in den Anfängen meiner Bloggerzeit über das Wiederverwerten von Materialien geschrieben habe.
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Öko?-Logisch! -Schiffchen aus feinem Zwirn

Erster Sonntag im Monat. Heißt, neue Runde von Öko?-Logisch! Heute mal wieder ein Upcycling. Ich finde, man hat so viele Möglichkeiten, alte und kaputte Stoffe wieder zu verwerten, damit könnte man einen ganzen Blog allein füllen. Macht übrigens The renegade seamstress. Schau mal rein, ist voller toller Ideen. An alten und kaputten Sachen mangelt es bei uns nicht. Der Liebste bietet da unter anderem reichlich Material zur Wiederverwertung. Hemden, Jeans, selbst feine Anzughosen haben manchmal eine Halbwertzeit, die jedes Herrenfachgeschäft verzückt. Falls zum Beispiel jemand denkt, Motten sind ausgestorben, den kann ich eines Besseren belehren. Die machen sich mit Leidenschaft über seinen Kleiderschrank her. Lavendelherzchen oder Mottenpapier werden da gekonnt umgangen.

Kleine Story am Rande dazu. Das Teenagermädchen hatte Jugendweihe und wir waren am Vortag im Vorbereitungsstress. Die Powerpoint mit Kinderbildern hatte ich am Abend zuvor zerschossen, das Auto war überladen mit den Getränken, die zum Partyort gefahren werden mussten und der Liebste wühlte vor dem Frühstück seinen Anzug aus dem Schrank. Also beste Voraussetzungen für einen entspannten Tag vor dem großen Event. Eine Stimme aus der oberen Etage: „Der Anzug hat Löcher.“ Ich: „Wat für Löcher?“ Stimme: „Löcher!“ Ich ging nach oben und die Situation war ziemlich klar: „Die Motten hatten dein Jacket zum Zweitfrühstück.“ Panik in den Augen: „Wann soll ich denn jetzt noch einen Anzug kaufen. Das schaff ich nicht, ich zieh den einfach noch einmal an.“ Ich sagte gar nichts, weil in manchen Situationen muss man einfach mal die Klappe halten. Es galt jegliche Eskalation zu vermeiden. Wir aßen schweigend Frühstück, jeder kaute an seinem Brot, kein Wort. Ich dann irgendwann ganz vorsichtig: „Also ich würde noch losfahren und einen Anzug kaufen.“ Grummeliges Brummen: „Mal sehen, ob ich das  noch schaffe. Erst Powerpoint, dann Getränke wegfahren und wenn dann noch Zeit ist, …!“ Läuft doch, dachte ich so bei mir. Kenn doch meinen Liebsten, der zieht doch nicht mit einem zerfledderten Anzug zur Jugendweihe seines Töcherchens. Powerpoint wurde gerichtet, Getränke weggefahren und ein Stündchen Zeit tat sich auf für den Anzugkauf: „Nimm einen schicken dunkelblauen Anzug!“ rief ich ihm noch hinterher. Der Liebste parkte direkt vor dem Herrenausstatter, stürzte rein, stürzte raus und hatte den schönsten Anzug on earth. Wir waren wieder auf Spur und hatten eine tolle Veranstaltung. So viel zum Thema Motten. Wie dem auch sei, ich habe genug Stoff zum Venähen und habe unter anderem seine Hemden schon in Bienenwachstücher verwandelt, die wir übrigens täglich im Gebrauch haben.

Unglücklicherweise hatte genau diese Anzughose, die vor 4 Jahren im Sturzflug gekauft wurde wieder Löcher. So ganz genau wissen wir nicht, ob wieder Motten sich daran gütlich getan haben oder ob ein Nagelbrett in Oberschenkelhöhe der Hose den Garaus gemacht hat. Jedenfalls habe ich jetzt feinsten dunkelblauen Zwirn vernäht und die Anleitung von Lange Hand kam mir dafür genau recht. Als ich nämlich bei Franziska auf Insta diese tollen Schiffchen entdeckt habe, wusste ich: Die muss ich auch probieren. Anleitung bei Makerist gekauft und heute habe ich es dann in gemütlicher Sonntagslaune gefrickelt. Die Anleitung war wirklich gut, aber ein bisschen fumelig war es dann doch. Egal, das Ergebnis zählt und das finde ich richtig gut.
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Ein bisschen Kohle für einen guten Freund

Ach, was hatten wir wieder für ein schönes Fest mit Freunden. Das Wetter war mild und unter dem Carport konnte uns der eine oder andere Regenschauer nichts anhaben. Wir wurden kulinarisch verwöhnt. Wenn sogar eine Gastgeberin vom Fach ist, (Achtung Werbung! Brotzeit Rostock), dann gibt es nicht nur den weltbesten Cheesecake hinterher, sondern auch eine gigantisch leckere Käsetorte, die nicht nur instatauglich gut aussah, sondern auch ein Fest für die Sinne war. Hier mal ein Eindruck davon, damit ihr auch ein bisschen vor dem Bildschirm sabbert.

Und gleich noch die 2. Torte hinterher. Liebe Judith, ich hoffe, es ist erlaubt, dass ich die Bilder hier einfach poste. :-)

Natürlich gab es noch weitere Köstlichkeiten. Wenn essensbegeisterte Männer grillen, wisst ihr ja, was Leckeres auf den Tisch kommt. Grillen ist in diesem Fall das Stichwort. Das Geburtstagskind wünschte sich von seinen Freunden einen Gutschein um sich davon einen neuen Grill zu kaufen. Der Trend geht ja zu richtig schicken Teilen, die das neue Spielzeug für den Mann sind. „Grills sind die neuen Autos für Männer“, schmeiße ich jetzt mal ganz ketzerisch in die Runde. Ich find’s gut, haben wir Frauen auch etwas davon, wenn Mann kocht.

Nun galt es, das Geschenk entsprechend zu verpacken. „Hier, ich, ich habe eine Idee!“ und los ging’s.
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Eine Glasschale, bisschen Grillkohle, 2 Anzünderstücke und ein paar Holzspäne waren der Rahmen für den Gutschein. Die Holzspäne habe ich mit den Namen der Schenkenden bestempelt und schon war das Arrangement fertig.
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Vorteil dieser Geschenkverpackung: Kein Plastik und alle Materialien können wiederverwendet werden, egal ob Glasschale, Kohle oder die Holzspäne. Allerdings weiß ich aus gut unterrichteten Kreisen, dass die Holzspäne als Erinnerung aufgehoben werden. Ist doch auch schön, die Namen seiner Freunde mal anders als auf Papier zu finden.
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Ich habe mich sehr gefreut, dass das Geschenk inklusive Verpackung so gut angekommen ist. Noch mehr habe ich mich über diesen wundervollen Abend gefreut, wo wir das Leben gefeiert haben. Gute Freunde sind wirklich so viel wert. Dank euch Ihr Lieben!
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Damit husche ich noch schnell zum Creadienstag bzw. Dings am Dienstag und freue mich auf die nächste Party in dieser Runde.

#makemetakeme – Häkelnetz mit Schriftzug CIAO

Wie versprochen, gibt es heute den Gewinner der Verlosung von einem #makemetakeme-Häkelnetz, aber erst stelle ich euch mein neuestes Netz vor, dass ich in dieser Woche entworfen habe. Statt Herzchen gibt es heute den Schriftzug CIAO. Da das in Italien, und mittlerweile nicht nur dort, eine Begrüßung und eine Verabschiedung ist, passt das doch ganz gut auf eine Häkeltasche. Kombiniert mit einem Naturton ist das eine etwas edlere Variante eines gehäkelten Shoppers.
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Öko?-Logisch! – #makemetakeme

Heute startet eine neue Runde der Linkparty Öko?-Logisch!, wenn auch mit 2 Tagen Verspätung. Ich habe allerdings eine gute Ausrede: Unsere Internetverbindung war für ein paar Tage gestört. Als dann die mobilen Daten fast runter gewirtschaftet waren, kam altbekanntes Familienleben zum Vorschein. Wir saßen wieder alle auf der Couch und haben im Fernsehen einen Film gesehen. Keine Diskussionen, ob Netflix oder Amazon Prime den ultimativen Blockbuster anbietet. Fernsehen und nichts anderes. Keiner, der nach dem Abendbrot 2 Alibiteller abräumt und dann nach oben in sein Zimmer verschwindet, weil da die Zockergemeinde schon wieder wartet. Kein aufgebrachtes „Alter“ oder „Digger“, wenn es in der fiktiven Welt mal nicht so lief wie gewünscht. Am Sonntag saßen wir mit einem Freund vom Teenagersohn stundenlang draußen und haben uns über unsere Urlaube unterhalten. Auch dort war das Internet gestört. Es war wie eine Zeitreise ein paar Jahre zurück und es war schön. Ich habe es auch genossen, dass der Teenagersohn morgens in die Decke eingekuschelt, ferngesehen hat. So wie früher als er noch klein war. Als die Störung dann behoben war, habe ich dem Liebsten sogar vorgeschlagen, noch nichts zu verraten, um diesen Zustand noch ein bisschen länger geniessen zu können. Na ja, das brachten wir dann doch nicht übers Herz und so war unser, wenn auch etwas unfreiwilliger, Digitaldetox dann doch schnell wieder vorbei. Also meinetwegen könnte es öfter eine Störung geben. So sonntags wäre doch gar nicht so schlecht, oder?
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Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift, aber das muss auch mal sein. Thema dieses Beitrages ist die Vermeidung von Plastik durch den Gebrauch von nachhaltigen Einkaufsbeuteln. Da hat die Initiative Handarbeit eine bemerkenswerte Aktion ins Leben gerufen. Unter dem Hashtag #makemetakeme gibt es Anleitungen für gestrickte, genähte und gehäkelte Einkaufstaschen. Dafür kannst du kostenlos Labels bestellen und die auf die Taschen nähen. Sie sind durchnummeriert und bis zum heutigen Tage sind schon 32.909 Labels bestellt und sicher auch schon zum Großteil verarbeitet worden. Ziel der Aktion waren 10.000 Labels und das war bereits nach ein paar Wochen erreicht. Toll, wie viel Zulauf diese Aktion bekommt und zeigt wieder um so mehr den Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit und DIY. Beides zusammen ist dann eine unschlagbare Mischung.
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Öko?-Logisch! Unsere Bienenwiese

Dieses Jahr haben wir beschlossen auch etwas für die Bienen zu tun. Wir haben auf unseren „Ländereien“ eine Bienenwiese gesät. Wenn wir jetzt aus dem Küchenfenster schauen, sehen wir ein Blütenmeer und ich bin sehr begeistert davon. Praktisch eine Win-Win-Situation. Die Bienen haben Nahrung und wir gute Laune, und sogar ein bisschem mehr Zeit. So eine Bienenwiese ist ziemlich pflegeleicht wie wir festgestellt haben. Erst war sie nur putzige 20 cm hoch. Nach Wärme und Regen haben wir jetzt ein hüfthohes buntes Blumenfeld. Nachhaltigkeit muss also nicht immer mit viel Mühe verbunden sein.
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Vasen, Teelichter und Wimpelketten aus Jeans – ein Hosenupcycling

Als der Teenagersohn mal wieder eine Jeans beim Pausenfußball zerschreddert hatte, drohte ich ihm an: „Wenn du Jugendweihe hast, mache ich die Deko aus all deinen kaputten Hosen.“ Tja, nun war es soweit. Letztes Wochenende wurde der „Kleine“ in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen, wie es so schön heißt. Natürlich habe ich mein Versprechen eingehalten und die Deko aus seinen alten Hosen genäht. Erstens fand ich die Idee gut zu einer Jungsparty auch etwas jungenhaftere Deko zu basteln und zweitens wurden so alte Jeans wiederverwertet, was den Nachhaltigkeitsgedanken stärkt. Wer braucht denn bitte neue Deko aus Papier oder noch schlimmer Plastik, wenn man die Zutaten bereits zu Hause hat und alte Ressourcen dafür verwenden kann.
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