Gebrannte Mandeln – frisch aus der Pfanne

Ach, dieses Jahr kam die Weihnachtszeit gefühlt noch schneller als sonst. Es schien nicht nur mir so zu gehen, dass das warme, sonnige Wetter der letzten Monate kein Adventsfeeling aufkommen ließ. Ich habe erst dieses Wochenende mit Lebkuchenessen angefangen und überall erzählt, dieses Jahr reicht mir ein Kiefernzweig im Regal als Weihnachtsdeko. Ein wenig mehr ist es dann doch geworden. Wenn ihr mal schauen möchtet?

 

In der Küche bleibt es dann doch beim Weihnachtsrot statt der lebensbejahenden Grautöne im Wohnzimmer. Die finde ich einfach edel und modern in diesem Jahr. Ich mag eben immer gern verschiedene Dekovarianten. Im Wohnzimmer eher stylisch und in der Küche klassischer. Außerdem muss doch der rote Zierapfel wieder in Szene gesetzt werden. Der Baum ist immer noch übersät Früchten, die so dekorativ sind.

 

So ein paar alte Bekannte werden jedes Jahr wieder herausgeholt. Insgesamt habe ich aber dieses Jahr vielleicht 5% meiner Weihnachtsdeko vom Boden geholt und ich habe nicht ein Stück dazugekauft, ja nicht einmal gebastelt. Ich glaube, dass gab es noch nie und soll ich euch etwas sagen? Ich fühl mich ganz wohl damit und dass ist doch die Hauptsache, oder?

 

So richtig Weihnachtsfeeling kam heute Nachmittag bei uns auf. Das Teenagermädchen wollte für ein Abiballprojekt gebrannte Mandeln machen und ich habe ihr dabei geholfen. 3 kg Mandeln verarbeiten sich ja nicht so nebenbei. Wir schalteten in unserem Internetradio den Santa-Sender an und mit fröhlichem Weihnachtsgedudel verwandelten wir unsere Küche in eine duftende gebrannte-Mandeln-Bude. Das hat Spaß gemacht und weil wir nach einer Proberunde eine gute Mischung gefunden haben, gibt es hier unser Rezept, dass sich heute bewährt hat.
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Eine Tasche für die #WGWK2018

—Werbung wegen Blog- und Markennennung—

Heute bin ich zu Gast bei der #WGWK2018 und ich freue mich darüber, schon das 3. Mal ein Geschenk hinein zu legen und auch wieder eins zu bekommen. Das Portomonee von Tessas Welt benutze ich bis heute und bin immer noch begeistert von dieser individuellen Geldbörse. Letztes Jahr habe ich mir Starkys Geschenk geschnappt und bin ein großer Fan der Tasche, die sie gezaubert hat. Es ist meine „Essen hin und her tragen“-Tasche und sie ist perfekt für diesen Zweck.

Weil mir diese Tasche so gut gefallen hat und einer lieben Kollegin auch, habe ich mir den Schnitt von Lillesol und Pelle gekauft und gleich 2 Taschen danach genäht, eine für meine Kollegin und eine für die #WGWK2018. Nun kann man mich kreativlos nennen, weil ich das Gleiche, was ich bekommen habe, wieder verschenke. Ich sehe es aber anders: Warum soll ich nicht anderen eine Freude mit etwas machen, was auch mir so gut gefällt. Außerdem ist durch die Stoffauswahl jede Tasche ein Unikat und ich hoffe, mit meiner individuellen Variante einen Teilnehmer der #WGWK2018 zu begeistern. Macht das Sinn für euch?
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#24 kleine Freuden – das war’s!

Da ist er nun, der Weihnachtstag! Wieder einmal schneller als gedacht und ich hoffe, ihr seid in den letzten Zügen eurer Vorbereitungen und habt auch noch einen Moment zum Verschnaufen. Wer mir auf Instagram folgt, hat gesehen wie ich gestern noch gerackt habe. Da wollten die 5 Familienkalender noch aufgehübscht werden, in A3 wohlgemerkt und die Geschenke lagen auch noch etwas nackig im Schlafzimmer herum. Aber jetzt ist es vollbracht, die Kalender sind fertig und die Geschenke liegen fein eingepackt unterm Tannenbaum, der dieses Jahr besonders schön ist. Da der Liebste die Kartoffeln schält und den Blumenkohl im Topf versenkt, bleibt mir noch ein Minütchen für diesen Blogbeitrag vor Weihnachten
Adventskalender_Geschenke_verpackt
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Ich seh‘ den Sternenhimmel – ein schnelles Weihnachts-DIY

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Na, wie isses so? Auch im Weihnachtsendstress? Noch beim Basteln, Backen, Beten, ob der allgegenwärtige Lieferdienst, der mit A anfängt und mit mazon aufhört, alles rechtzeitig liefert? Höre ich da leises Fluchen: „Nächstes Jahr fange ich aber wirklich früher an?“ Nein, fängst du nicht. Versprochen. Auch wenn man dieses Jahr sogar eine Ausrede hat. Ja, dieses Jahr hat man ja nur genau 4 Wochen. Der 24. Dezember fällt genau auf den 4. Advent. Da fehlen einem ja ein paar Tage, die man sonst immer noch hat und die einem auch im letzten Jahr fehlten, obwohl da die Adventszeit fast 5 Wochen lang war. :-) Was soll’s, am Ende ist das alles egal. Am Ende ist alles gut. Nämlich genau dann, wenn wir bei schummrigen Licht mit ein paar Nervenzellen weniger aber doch ganz happy unter dem Tannenbaum sitzen und uns vom Weihnachtszauber einfangen lassen. Dann, wenn selbst die Teenager ein bisschen aufgeregt sind, was denn wohl für Geschenke auf sie warten, wenn die mit Rotwein gefüllten Gläser klangvoll aneinander gestoßen werden und die alljährlich wieder rausgekramte Weihnachts-CD im Hintergrund dudelt. Dann ist Weihnachten und während man sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustet und noch schnell die Teller in den Spüler schubst, denkt man daran, wie schön es ist, wieder ein Weihnachtsfest mit seinen Lieben zu feiern und dass die Rituale wie man es begeht, einem Halt und Vertrauen geben.
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#24 kleine Freuden – ein Windlicht und wieder ein Schraubglas-Abbau-Projekt

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Heute ist mein Türchen beim Adventskalender #24kleineFreuden dran. Es waren ja schon tolle Sachen dieses Jahr dabei, obwohl wir erst ganz am Anfang sind. Auf Insta kannst du unter dem oben genannten Hashtag verfolgen, was es schon Schönes gab und ich bin mir sicher, dass noch weitere fantastische Dinge auf uns warten.

Vor dem Lohn, den wir Teilnehmer jetzt alles ernten, kam aber der Fleiß. Was mache ich, war auch dieses Jahr wieder die große Frage. Es sollte möglichst vielen Teilnehmern vom Stil her gefallen, der zeitliche Aufwand muss bei 24 Päckchen vertretbar sein und ein bisschen weihnachtlich sollte es auch sein. Da wurde so manche Idee entworfen und genauso schnell wieder verworfen. Ich brauche dann immer ein paar Tage Zeit bis sich eine Idee herauskristallisiert und wenn der Druck dann groß genug ist, sage ich: „Ja, das ist es! Das mache ich! Darauf habe ich Lust!“ Dann schnell die Zutaten erworben und los ging es in der weihnachtlichen Manufaktur. Dieses Jahr ist es ein Windlicht geworden, dass du ins Fenster hängen kannst. Ich hatte so viel Spaß bei der Knoterei der Makramee-Blumenampel, dass ich beschloss etwas Ähnliches für euch zu fertigen.

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Langos – eine Weihnachtsmarktleckerei

So, jetzt ist sie da: die Weihnachtszeit! Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in den Advent. Bei uns hat es heute Morgen sogar geschneit. Da kam man gleich in Weihnachtslaune. Also Kisten vom Boden gezerrt und die Bude dekoriert. Ich habe mittlerweile so viel in meinem Fundus, dass ich dieses Jahr gar nichts gekauft habe und trotzdem erstrahlt jetzt alles in weihnachtlichem Glanz. Selbst Kerzen waren noch reichlich da. Noch ein paar Accessoires aus dem Garten geholt, Deko verteilt, Kamin an und rein in die Gemütlichkeit.

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Mein kleiner grüner Kaktus – Origamibag & Kosmetiktäschchen

Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro!
Was brauch‘ ich rote Rosen, was brauch‘ ich roten Mohn,
hollari, hollari, hollaro!
Und wenn ein Bösewicht was ungezog’nes spricht,
dann hol‘ ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht.
Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro!

Na, trällert ihr jetzt auch dieses Lied von den Comedian Harmonists? Es passt aber auch einfach zu gut zu meinem neuen Blogpost. Den schreibe ich übrigens anlässlich der Weihnachtsgeschenkewanderkiste 2017. Die gute Jana vom Blog „Zum Nähen in den Keller“ hat sich dieses umfangreiche Projekt auch in diesem Jahr wieder angetan und 42 Teilnehmer befüllen mit einem Geschenk die Kiste und dürfen sich wieder eins rausnehmen. Vielen lieben Dank, liebe Jana, für die Mühe!
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Adventskalender – #24 kleine Freuden 2017

Ho ho ho,

die ersten Lebkuchen wurden in den Regalen gesichtet und wettertechnisch sind wir auch näher am Winter als am Sommer. Zeit, sich um die Weihnachtsaktionen zu kümmern. Schon auf der Bloggerkonferenz im März haben Merle und ich beschlossen: „Jawohl! Wir tun es wieder!“ Wir organisieren wieder den Adventskalender #24 kleine Freuden. Uns hat das die letzten beiden Jahre trotz der Arbeit so viel Spaß bereitet, dass wir wieder mit Schwung an dieses Projekt gehen. Es ist ja schon eine kleine Tradition geworden, die wir gern fortführen.
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Weihnachtsendstress und ein klitzekleines DIY

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Wie jedes Jahr rückt Weihnachten “bedrohlich” nahe. Wie jedes Jahr heißt es Mut zur Lücke und die Frage zu beantworten: „Was schaffe ich noch bis Weihnachten und was cancele ich denn dieses Jahr?“ Gecancelt wurde dieses Jahr schon recht früh „Plätzchen backen“. Die Teenager im Haus legen nicht mehr so viel Wert drauf, mein Mann ist sowieso lieber Stollen und ich verschaffe mir mit Dominosteinen und Lebkuchen in Zartbitterschokolade Glücksgefühle und weihnachtliches Flair, ohne dass ich die Küche in eine klebrige, vermehlte Bude verwüste.

Weihnachtskarten schaffe ich dieses Jahr leider auch nicht mehr. Bevor ich da lieblos und ohne Nerv etwas zusammenkritzle, werde ich mir vornehmen, Neujahrsgrüße zu senden. Da kann ich gemütlich bei lauschigem Kerzenschein, Käffchen und Dominosteinen (da sind sie wieder) mit Muße welche schreiben. Da freue ich mich schon jetzt drauf. Eine Idee zum Design habe ich mir heute morgen schon beim Walken einfallen lassen.

Ohne meine Absicht wurden die Familienkalender zum Weihnachtsfest gecancelt. Rossmann entschuldigt sich zwar, dass es wegen Maschinenausfällen zu Verzögerungen kommt, aber fertig werden sie nicht. Ach, was solls, dann gibt es die eben eine Woche später. Da sie ja sowieso erst am 1. Januar anfangen, habe ich doch noch ein paar Tage. Gelassenheit ist in solchen Momenten angesagt! Ansonsten läuft es ganz gut. Das Familienweihnachtsfoto mit Schwesterherz ist im Kasten und ganz cool geworden, der Tannenbaum ist fertig geschmückt (ein Lob an die Kinder!) und für Heiligabend ist der Kartoffelsalat bei Oma bestellt (hihi). Geschenke habe ich auch zusammen. Noch eine kleine Einpackaktion und Weihnachten kann kommen. Wie sieht es bei euch aus? Hektik pur oder seid ihr schon im Weihnachtsentspannungsmodus?

Falls ihr geschenketechnisch noch eine Kleinigkeit braucht oder den Gutschein nicht einfach im Umschlag überreichen wollt, hier noch ein DIY, dass ihr mit ein paar Stoffresten und Dinkelkörnern in kürzester Zeit fertig stellen könnt. Damit könnt ihr Hundegänger, Frostbeulen, Weihnachtsspaziergänger, Kinderhände und sogar kleine Babybäuche wohlig wärmen. Hübsch anzusehen sind sie auch. Na, neugierig geworden? Die Rede ist von Taschenwärmern. Hach, und wenn du abends kalte Füße hast, packst du dir je einen in die Bettsocken und kannst mit einem kuscheligen Gefühl einschlafen. Na, Lust bekommen?
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