Babymützchen und -schühchen – noch ein Doppelpack Glück

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Saßen wir nicht gerade bei Freunden und schauten uns ein frisch geschlüpftes Baby an, erfuhren wir ausgerechnet da über die Ankunft weiterer Babys. Ein Doppelpack Glück war gerade bei lieben Freunden zur Welt gekommen. Nachdem ich beim letzten Mal für die Zwillinge eines Kollegen Chucks  gehäkelt habe, klapperten dieses Mal die Stricknadeln für Mützchen und Schühchen. Die beiden Neuankömmlinge heißen Hedwig und Karl Konrad. Was liegt da näher als die Zwillinge in ein wenig Retrolook zu hüllen. Ich finde die beiden Namen ja Klasse! Da sieht man mal wieder, dass alles wieder kommt, ob in der Mode oder in der Namenswahl.
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Glück im Doppelpack – Karte und Schühchen für Zwillinge

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Ein netter Kollege hat ein Zwillingspärchen bekommen und so ein Babyboom ist schon etwas ganz besonderes. Ich wurde gefragt, ob ich nicht eine Karte dazu gestalten kann. Jawohl, kann ich und will ich auch sehr gern machen! Ich habe ja schon öfters Babykarten mit kleinen Pullovern oder Kleidchen gebastelt. Bei Zwillingen wird das ganz schön eng auf der Karte und ich hatte die Idee, kleine Pudelmützen zu stricken. Die habe ich so auf der Karte befestigt, dass sie ohne Beschädigung abgeschnitten werden können. Dann können sie noch einer Barbie oder kleinen Puppe aufgesetzt werden oder zu Weihnachten an den Tannenbaum gehängt werden. Ich denke, da findet sich schon eine Bestimmung.
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Babykissen – schneiden, bügeln, applizieren

Kinder wie die Zeit vergeht. Das erste Halbjahr ist schon wieder um und der Juni flog nur so an mir vorbei. Es ist aber auch einfach so viel los zum Schuljahresende, mit WM-Studio im Carport und sommerlichen Grillpartys. Ich muss gestehen, dass wochenlanger Sonnenschein mir in meiner fast 4-jährigen Bloggerkarriere noch nicht untergekommen ist und ich kann euch verraten, was das bewirkt. Mit jedem Tag Sonne nimmt die Anzahl der Beiträge expotential ab und wie ihr seht, ist hier seit 3 Wochen Funkstille, weil es im Kämmerlein einfach zu warm und zu stickig ist. Außerdem scheint mir dort die Sonne direkt ins Gesicht. Wie soll man da noch einen flotten Spruch auf der Tastatur klimpern ohne sich auf Terrasse mit einem gemütlichen Bierchen oder Weinchen zu sehnen. Verzeiht mir meine Nachlässigkeit. Wir Norddeutschen müssen einfach jeden Sommertag mit dazugehöriger lauer Sommernacht nutzen und auftanken für die windige, kalte und dunkle Winterzeit.

Fleißig war ich trotzdem von Zeit zu Zeit, habe die Nähmaschine an die Luft befördert und ein wenig gewerkelt. Im hellen Sonnenlicht unter dem Sonnensegel haben sich meine Applikationen ganz besonders gut genäht und dabei sind mehrere Kissen entstanden. Heute aus der Abteilung: Babykissen:

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Bruno der Bär

Vor kurzem rief Judith vom Blog Judithhäkelt auf Instagram dazu auf sich als Testhäklerin für „Bruno, den Bär“ zu bewerben. Oh, darauf hatte ich Lust! So ein kleines süßes Projekt kam mir letzte Woche genau richtig und eine Anleitung wollte ich immer schon mal testen. Das Glück war mir hold und Judith, deren Blog ich schon seit Jahren gern verfolge, wählte mich als Testhäklerin. Also Wolle rausgekramt und Bruno wuchs unter meinen Händen zu einem knuffigen, fast schon nostalgisch anmutendem Bär heran.
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Untersuchungsheft-Hülle mit Patches

Wenn sich neue Erdenbürger ankündigen, werden gern individuelle Geschenke gesucht. Wer dann noch etwas Praktisches schenken möchte, kommt schnell zu einer Untersuchungsheft-Hülle. Das ist ein Umschlag für das gelbe Heft, in das die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen vom Baby fein säuberlich eingetragen werden. (Mal für diejenigen, die eher weniger Berührungspunkte mit diesem Thema haben.) Eine selbstgenähte Hülle ist deshalb praktisch, weil es das U-Heft, dass zwischen Windeln und Babyfläschchen gestopft wird, vor dem Zerfleddern schützt. Außerdem können in meiner Version Impfausweis und Chipkarte gleich mitverstaut werden und Platz für eventuelle Überweisungszettel, Rezepte usw. hat man auch noch. Praktische Lösungen sind für gerade für frisch gebackene Mütter wichtig. So leicht ist es ja doch nicht, seinen Kopf zusammenzuhalten zwischen Stilldemenz und ewig schlaflosen Nächten. Gut, wenn da alles seinen Platz hat.
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Elvis und Luise

Elvis und Luise klingt ein bisschen wie eine Liebesgeschichte. So ein bisschen nach: Der Rocker und die zarte Schöne aus gutem Hause. Werden die beiden sich womöglich eines Tages begegnen? Elvis hat es irgendwo in Deutschland hin verschlagen. So genau weiß ich es nicht einmal. Luise ist in Wismar zu Hause. Kennst du Wismar? Nein? Es ist schön da. Eine kleine niedliche Hansestadt mit Kopfsteinpflaster zwischen alten schmalen Häusern und mehreren Backsteinkirchen. Du findest sie zwischen Lübeck und Rostock. Wenn du dahin kommst und am Hafen ein Fischbrötchen ißt, triffst du vielleicht die kleine Luise auf der Straße. Bestimmt winkt sie dir fröhlich zu. Sie würde sich ganz bestimmt gut mit Elvis verstehen. Die beiden sind sich sehr ähnlich. Das gleiche Gesicht, die Ohren ein wenig anders, aber die Augen wie bei Zwillingen. Im Körperbau unterscheiden sie sich nur minimal, knuffig sind beide. Nur die Kleidung ist anders, klar, sind ja auch Junge und Mädchen. Elvis liebt sein gestreiften Anzug in hellblau, weiß und grau. Luise liebt rosa Streifen und Pünktchen. Zwei niedliche Mäuse eben. . .

Entstanden sind Elvis und Luise diesen Sommer an der Nähmaschine. Jetzt ist es raus. Elvis und Luise sind Schnuffeltücher, die für ihre Namensvetter genäht wurden. Martina von Edeltraud mit Punkten http://edeltraudmitpunkten.blogspot.co.at/2013/03/maus-schnuffeltuch.html hat dafür eine ganz wunderbar verständliche Anleitung geschrieben. Ein bisschen schade, dass sie nicht mehr blogt. Wer aber in ihrem Archiv stöbert, findet viele schöne selbstgenähte und gebastelte Projekte. Nach ihrer Anleitung entstanden die beiden Süßen. Mit Elvis habe ich angefangen. Er ist ein bisschen älter als Luise.

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Wenn Mütter zu Omas werden . . .

… muss das gefeiert werden und wenn das eine ganz liebe Kollegin ist um so mehr. „Kannst du nicht noch eine Karte machen? Und ein paar Schühchen?“ kam da auf. Klar kann ich, mach ich gern. Zufälligerweise hatte ich gerade einen schönen Spruch auf Pinterest entdeckt. Der war perfekt! Aber erst hieß es, eine Applikation zu häkeln, die vorn auf der Karte sein sollte. Ich fand eine schöne Anleitung für einen nostalgischen Kinderwagen. Mit kleinen Änderungen war es dann perfekt. Da ich jetzt schon den Weg zur Arbeit dank Fahrgemeinschaft für kleine Häkeleien nutze, gibt es zusätzliche Zeitkontingente. Gut, nicht? Weiterlesen

Da geht mir doch ein Licht auf

Wer durch den schwedischen Möbelriesen IKEA schlendert, stößt in der Lampenabteilung auf die Kvarna, eine ansich recht unscheinbare, aber praktische Tischleuchte. Ich hatte bereits einen gefilzten Überzug dafür. Der ist mir leider durchs Waschen (muss ja immer alles schön sauber sein :-) ) total eingelaufen und sah wie ein zu kleiner Pullover an der Lampe aus. Da kam ich auf die Idee: „Man könnte doch auch einen Überzug für die Lampe häkeln.“ Gesagt, getan. Mit vielen Mustern und bunten Garnresten entstand so ein Modell nach dem anderen. Ich war ein bisschen häkelsüchtig und wollte immer noch ein Muster und eine Farbkombi ausprobieren. Leider habe ich keine Bilder während des Häkelns gemacht, ich wollte immer wissen, ob die Farben und Muster gut miteinander harmonieren. Da konnte ich mich nicht mit knipsen aufhalten :-). Aber das Ergebnis habe ich gern abgelichtet. Weil ich so viele verschiedene Versionen gehäkelt habe, bekommen sie auch gleich noch Namen von mir. Et voilà: Hier die ersten Vertreter der Lampenkollektion „undiversell“. :-)

Darf ich vorstellen: die MEERESBRISE. In Drops Paris gehäkelt, sanfte Farben mit frischen Türkisblau, wie ein milder Tag am Meer.

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Fußballbegeisterung und Schühchen in Blau

Ich weiß nicht, inwieweit ihr euch für Fußball und die EM in Frankreich interessiert? Ich jedenfalls bin gestern fast gestorben vor Aufregung. Den ganzen Tag hatte ich schon ein mulmiges Gefühl vor der abendlichen Begegnung Deutschland gegen Italien. Und was für ein Krimi sich da abspielte. Ich musste zur Beruhigung häkeln und konnte gar nicht mehr hinschauen zum Fernsehen. Längst hatte ich vor Kälte und Aufregung unsere Leinwand im Carport verlassen, musste aber dann doch wissen wie es ausgeht und bibberte im Wohnzimmer weiter. Na und was für ein Glück haben wir gestern gehabt. Ich bin so froh, dass wir weiter sind. Will ich doch weiter in unserem Carport „die Mannschaft“ feiern!

Mit so viel Fußball im Kopf ist es nicht verwunderlich, dass die folgenden Bilder im heimatlichen Fußballtor aufgenommen wurden. Ich wurde gefragt, ob ich nicht auch Babyschühchen in dunkelblau und weiß häkeln kann. Na, dass mache ich doch gern! Her mit neuen Ideen, Farben und Ausführungen. So entstanden 2 Varianten an Babyschuhen. Zum einen die Slipper, die ich hier schon vorgestellt habe und zum anderen Turnschuhe, die ich schon lange mal häkeln wollte. Eine Anleitung habe ich hier gefunden. Zwar habe ich die Sohle ein bisschen anders gehäkelt, aber so grob habe ich die Anleitung eingehalten.

So und jetzt Bühne frei für den Fußballnachwuchs:

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