5-Minuten-Collage – der Frühling

Frau Rösi hat wieder zur 5-Minuten-Collage aufgerufen. Dieses Jahr sind die Jahreszeiten im Fokus. Winter war schon dran und jetzt kommt der Frühling. Da wir schon ein paar wunderschöne Tage zu dieser Jahreszeit hatten und das Maigrün uns schon im April erfreute, hatte ich Lust die pastellige Jahreszeit in Szene zu setzen.
Frühlingscollage-2018
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Ein österliches Wachsfigurenkabinett

Nun geht es mit riesigen Schritten auf Ostern zu und so ein bisschen österliche Deko darf dabei nicht fehlen. Ich habe wieder meine Buchstabenketten vom letzten Jahr rausgeholt und ich mag sie auch dieses Jahr sehr gern an meinem Osterstrauch. Ein paar Kekse werde ich bestimmt auch noch backen und die Klassiker vom letzten Jahr sind mir noch in guter Erinnerung. Aber so ein bisschen was Neues muss ich doch immer ausprobieren, da kann ich einfach nicht anders. Oft finde ich da auf anderen Blogs Inspiration und einer meiner Lieblingsblogs dafür ist Marions Unterfreundenblog. Ich bin so happy, dass sie nach einer Pause wieder angefangen hat zu bloggen und habe auch gleich etwas bei ihr gefunden, was ich nachahmenswert fand. Schon Weihnachten gab es in den Läden Hyazinthen in Wachs und ich war begeistert von der Idee. Als Marion dann noch eine Anleitung dazu veröffentlichte, holte ich mir gleich ein paar dieser Zwiebelblumen und meine Wachsreste vom Boden. Manchmal lohnt sich mein Messitum. Ich wußte, dass ich sie eines Tages noch gebrauchen kann.

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Bruno der Bär

Vor kurzem rief Judith vom Blog Judithhäkelt auf Instagram dazu auf sich als Testhäklerin für „Bruno, den Bär“ zu bewerben. Oh, darauf hatte ich Lust! So ein kleines süßes Projekt kam mir letzte Woche genau richtig und eine Anleitung wollte ich immer schon mal testen. Das Glück war mir hold und Judith, deren Blog ich schon seit Jahren gern verfolge, wählte mich als Testhäklerin. Also Wolle rausgekramt und Bruno wuchs unter meinen Händen zu einem knuffigen, fast schon nostalgisch anmutendem Bär heran.
Teddy-Amigurumi-Bruno04
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Jemandem eine kleine Freude machen

Das genau war meine Januaraufgabe, die Starky mir gestellt hat. Jeden Monat kann ich ein Los aus meinem Glas nehmen und eine Aufgabe erfüllen. Die Aufgabe, jemandem eine Freude zu machen, fiel mir nicht schwer. Die Idee hatte ich praktisch schon vor dem Losöffnen. Meine Kolleginnen sollten wieder einen Jahresanfangs-Glücksbringer bekommen. Also habe ich wieder mal Glückspilze gehäkelt. Dieses Mal welche, die ganz besonders schön glitzern. Ein bisschen Glamour schadet ja wohl auch im Alltag nicht. Dazu gab es noch einen Silvesterglückskeks, der auch schön funkelt. Alles verpackt in Brottüten, die ich mit Stempeln verziert habe.
Glückspilze04 Weiterlesen

#24 kleine Freuden – das war’s!

Da ist er nun, der Weihnachtstag! Wieder einmal schneller als gedacht und ich hoffe, ihr seid in den letzten Zügen eurer Vorbereitungen und habt auch noch einen Moment zum Verschnaufen. Wer mir auf Instagram folgt, hat gesehen wie ich gestern noch gerackt habe. Da wollten die 5 Familienkalender noch aufgehübscht werden, in A3 wohlgemerkt und die Geschenke lagen auch noch etwas nackig im Schlafzimmer herum. Aber jetzt ist es vollbracht, die Kalender sind fertig und die Geschenke liegen fein eingepackt unterm Tannenbaum, der dieses Jahr besonders schön ist. Da der Liebste die Kartoffeln schält und den Blumenkohl im Topf versenkt, bleibt mir noch ein Minütchen für diesen Blogbeitrag vor Weihnachten
Adventskalender_Geschenke_verpackt
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5-Minuten-Monatscollage Dezember, Loop und Stulpen

Die Monatscollage von Rösi begleitete mich das ganze Jahr 2017. Jeden Monat konnte man einen Farbübergang mit Alltagsgegenständen gestalten und ich gebe zu, dass mir das großen Spaß gemacht hat. Erstaunlicherweise findet man im Haushalt doch alle Farben und schnell waren die Kleinigkeiten, egal ob Haushaltshelfer, Stehrumchen, Lebensmittel und und und zusammengesucht und von oben fotografiert. Wenn noch Gegenstände fehlten, half immer ein Blich in das Nagellackregal vom Töchterchen oder in meinen Wollkorb. Da war immer noch etwas zu der entsprechenden Farbe zu finden. Naja, ich gebe zu, ich lebe doch in einem recht farbenfrohen Haushalt, da ist es dann doch relativ einfach. Im Dezember nun durfte man seine Lieblingsfarben nehmen. Bei mir ist das eindeutig ROT. Ich liebe diese Signalfarbe in allen Schattierungen von knallrot bis weinrot. Nicht nur zu Weihnachten mag ich diese Farbe, die Energie, Intensität und Wärme ausstrahlt. Sie begleitet mich z.B. kleidungstechnisch das ganze Jahr. Egal, ob als hellroter Jerseyrock oder als Loop-Stulpen-Set oder Booties wie auf dem Foto. Hier also meine persönliche 5-Minute-Collage im Dezember:Monatscollage-Dez01 Weiterlesen

#24 kleine Freuden – ein Windlicht und wieder ein Schraubglas-Abbau-Projekt

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Heute ist mein Türchen beim Adventskalender #24kleineFreuden dran. Es waren ja schon tolle Sachen dieses Jahr dabei, obwohl wir erst ganz am Anfang sind. Auf Insta kannst du unter dem oben genannten Hashtag verfolgen, was es schon Schönes gab und ich bin mir sicher, dass noch weitere fantastische Dinge auf uns warten.

Vor dem Lohn, den wir Teilnehmer jetzt alles ernten, kam aber der Fleiß. Was mache ich, war auch dieses Jahr wieder die große Frage. Es sollte möglichst vielen Teilnehmern vom Stil her gefallen, der zeitliche Aufwand muss bei 24 Päckchen vertretbar sein und ein bisschen weihnachtlich sollte es auch sein. Da wurde so manche Idee entworfen und genauso schnell wieder verworfen. Ich brauche dann immer ein paar Tage Zeit bis sich eine Idee herauskristallisiert und wenn der Druck dann groß genug ist, sage ich: „Ja, das ist es! Das mache ich! Darauf habe ich Lust!“ Dann schnell die Zutaten erworben und los ging es in der weihnachtlichen Manufaktur. Dieses Jahr ist es ein Windlicht geworden, dass du ins Fenster hängen kannst. Ich hatte so viel Spaß bei der Knoterei der Makramee-Blumenampel, dass ich beschloss etwas Ähnliches für euch zu fertigen.

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Ein friedlicher Beitrag und ein DIY dazu

Tina vom Eigene-Wege-Blog hat zu einer Blogparade zu dem Thema „Stell dir vor, es ist Frieden und alle machen mit!“ aufgerufen.

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Eine schöne Vorstellung, wie ich finde, begleitet dieses Thema einen doch ein Leben lang. Schon als Kindergartenzwerg haben wir Friedenstauben mit wehenden Kreppbändern gebastelt. Als Jugendliche rebellierte man zwar eher gegen das Elternhaus und bestehende Konventionen, aber man war immer für den Weltfrieden und gegen Krieg. Ich erinnere mich da gern an die markige Aktion „Schwerter zu Pflugscharren“, deren Aufnäher ich mir auch auf meinen Parka genäht habe. Auch wenn man damals noch unbekümmert durchs Leben ging, war Krieg und Terror auch schon da ein Thema. Weiterlesen