Auf Fotosafari mit neuem Kameragurt

Kurz vor dem Urlaub läuft man ja noch zur Höchstform auf, also ich zumindest. Auf Arbeit steppt der Bär, zu Hause wächst die Aufregung vor der bevorstehenden Reise, ich nähe noch einen Rock und habe mir fest vorgenommen – Achtung Spoiler! – mein Strickkleid vor ein paar Sehenswürdigkeiten im Urlaub abzulichten. Denkt nicht, dass es schon fertig ist! Wie immer meine ich mit meiner unverbesserlichen Zuversicht, dass das ja alles ein Kinderspiel ist und ich das schon hinbekomme. Manchmal stöhne ich ja über all den Stress und meine, dass das dann doch alles ein bisschen viel ist. Aber ich glaube, ich brauche immer ein bisschen mehr Aufregung, Action und Druck als andere um auf Touren zu kommen. Dann bin ich produktiv und effektiv. Tja und so ein nahender Urlaub verleiht doch Höhenflüge. Da schafft man auch gleich noch einen Blogbeitrag über den frisch genähten Kameragurt zu schreiben. Den habe ich gleich nach dem Rock noch gezaubert und bin endlich beim eigentlichen Thema angekommen.
Kameragurt-Sonnenblumen-Kornblumen-Kamille22 Weiterlesen

gehäkelter Übertopf aus Textilgarn

Auf meiner Festplatte schlummern doch so einige DIYs, die es aus unerfindlichen Gründen nicht auf den Blog geschafft haben. Keine Zeit, zu viele Projekte und schwupps ist die Jahreszeit auch nicht mehr passend. Kennt ihr bestimmt auch. Da ich derzeit viel an einem „Großprojekt“ arbeite, entstehen nicht so viele „schnelle“ DIYs – für die ich sonst so schwärme. Aber wie gesagt, da die Festplatte noch voll ist, gibt es hier ein Zwischendurchprojekt, dass mir auch 2 Jahre nach der Entstehung noch gut gefällt.Häkelübertopf-Textilgarn01 Weiterlesen

Ein österliches Wachsfigurenkabinett

Nun geht es mit riesigen Schritten auf Ostern zu und so ein bisschen österliche Deko darf dabei nicht fehlen. Ich habe wieder meine Buchstabenketten vom letzten Jahr rausgeholt und ich mag sie auch dieses Jahr sehr gern an meinem Osterstrauch. Ein paar Kekse werde ich bestimmt auch noch backen und die Klassiker vom letzten Jahr sind mir noch in guter Erinnerung. Aber so ein bisschen was Neues muss ich doch immer ausprobieren, da kann ich einfach nicht anders. Oft finde ich da auf anderen Blogs Inspiration und einer meiner Lieblingsblogs dafür ist Marions Unterfreundenblog. Ich bin so happy, dass sie nach einer Pause wieder angefangen hat zu bloggen und habe auch gleich etwas bei ihr gefunden, was ich nachahmenswert fand. Schon Weihnachten gab es in den Läden Hyazinthen in Wachs und ich war begeistert von der Idee. Als Marion dann noch eine Anleitung dazu veröffentlichte, holte ich mir gleich ein paar dieser Zwiebelblumen und meine Wachsreste vom Boden. Manchmal lohnt sich mein Messitum. Ich wußte, dass ich sie eines Tages noch gebrauchen kann.

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5-Minuten-Collage Winter

Huhu, es gibt mich noch. Hatte es mich doch gesundheitlich etwas dahingerafft. Nun bin ich wieder auf dem aufsteigenden Ast und fange mit einem kleinen Projekt an. Frau Rösi hat auch in diesem Jahr wieder zu einer 5-Minuten-Collage aufgerufen. Das Besondere ist, dass es keine Farbcollage ist, sondern eine Jahreszeiten-Collage werden soll. Also entweder Farben, Gegenstände oder was dir sonst so zu dem Thema einfällt. Das finde ich eine interessante Idee und bin gern wieder mit dabei. Hier mein Winterbild:

Collage2018-WinterKuschelige, warme Materialien, helles Holz und eine Christrose sind für mich die perfekten Dekobegleiter im Winter. Die Stulpen halten mich schön warm und auf dem Untersetzer, der übrigens von Karin in unserem Adventskalender war, gehört eine Kanne Tee. Dann kann man in der kuscheligen Höhle zu Hause den Winter überstehen, häkeln, nähen und stricken. Die Schale aus Zirbelholz ist übrigens ein ganz aktuelles Geschenk, da wir Nachbars Kater und die Hasen während des Urlaubs gepflegt haben. Die Späne duften ganz wunderbar nach Holz. Das kleine Winterhäschen habe ich nach dieser Anleitung gehäkelt und es fühlt sich ganz wohl bei uns auf der Couch.

Damit gehe ich zu Rösis 5-Minuten-Collage, die Winteredition.

Galaktoboureko

Galakto… was? Galaktoboureko. Das ist ein griechisches Dessert mit Filoteig und Grießpudding, gekrönt mit süß-zitronigen Sirup, eine Offenbarung für alle, die es richtig süß mögen. Ich habe das früher öfters in Griechenland gegessen, mindestens genauso oft wie Baklava. Ich glaube ich mag Galaktoboureko noch ein bisschen lieber. Diese Mischung aus knuspriger Teighülle mit der cremig-süßen Grießfüllung zergeht auf der Zunge und ist mindestens so verführerisch wie die Sirenen bei Odysseus. Manchmal brauche ich so einen Zuckerschock. Zusammen mit einer guten Tasse Kaffee weckt es in dieser grauen Jahreszeit meine Lebensgeister. Aktion Sommerkörper kann noch ein bisschen warten, laßt uns einfach noch ein bisschen schlemmen, bevor wie die Bikinifigur auf Vordermann bringen.
Galaktoboureko-griechischer-Griesspudding-Kuchen07 Weiterlesen

Ich seh rot – Mohnblüte in MV

Gestern habe ich ein wunderschönes Mohnfeld in Wismar entdeckt. Heute die Kamera eingepackt und nach der Arbeit ein paar Bilder geschossen. Das Wetter wechselte von blauem Himmel zu einem dicken Schauer. Daher konnte ich innerhalb von wenigen Minuten so unterschiedliche Bilder knipsen.
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Auf herzöglichen Wegen – Schloss Willigrad

Ich hoffe ihr habt einen tollen Sonntag verbracht und den Muttertag ordentlich gefeiert. Der Wettergott hat es jedenfalls gut mit den Müttern gemeint und uns einen wunderschönen Tag beschert. Perfektes Ausflugswetter! Mich erinnert das an ein  spontanes Familientreffen genau vor einem Jahr. Da wir schon lange mal Schloss Willigrad bei Schwerin besuchen wollten, stand das Ausflugsziel schnell fest. Ich weiß nicht, woran es lag, ob an dem schönen frühsommerlichen Wetter, der tollen Umgebung des Schlosses oder an unserer Freude uns wiederzusehen. Die Stimmung war gelöst und fröhlich wie nie. Wir unterhielten und lachten bei einem Sektchen auf der Bank  stundenlang.
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Jerseykleid – federleicht

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht den mintfarbenen Stoff mit weißen Federn bemerkt. Wer den auch so toll findet wie ich, wird jetzt erfahren, was daraus geworden ist. Ja, ich habe mich endlich getraut, den Stoff zuzuschneiden und mein erstes Jerseykleid zu nähen. Nach einigem Auf und Ab ist es fertig und ich bin stolz wie Bolle es euch hier und heute zu präsentieren. Aber von vorn. Die Idee zu diesem Kleid ist bestimmt schon über ein halbes Jahr alt. Da gab es diesen Stoff bei Mira und zack war der im Warenkorb. Dieses feine Stöffchen war nicht nur von Farbe und Muster ein Träumchen, sondern auch von der Qualität. Schöner schwerer Interlockjersey ist genau das Richtige für ein Frühlingskleid. Nicht so flattering wie ein Sommerkleid und auch nicht so warm wie Sweatshirt-Stoffe. Eben perfekt für die jetztige Jahreszeit.
Jerseykleid_selbstgenaeht_Pölchower_Wald Weiterlesen

Buchstaben und Blüten – ein österliches DIY

Als Sara zum Gastbloggen aufrief, hatte ich schon eine österliche Idee im Kopf und habe mich sehr gefreut, dass ich den dazu passenden Termin bekommen habe. Bei Sara findet ihr DIY’s, Zeichnungen, Gemälde, Tipps und Kniffe zum kreativen Werkeln. Ihre Kampagne MEHR SCHWARZ SEHEN gefällt mir ausgesprochen gut, obwohl ich doch mehr für die farbigen Dinge im Leben zu haben bin. Ein Beispiel dafür sind diese entzückenden Stiefmütterchen. Ich bewundere ihre Zeichenkünste sehr. Schaut euch auch unbedingt ihr Bullet Journal an. Ihren Beitrag zum Thema Heimatliebe dürft ihr auch nicht verpassen. Der ist sogar für untalentierte Zeichner wie mich möglich. Heute nun wurde mein Gast-Beitrag bei ihr veröffentlicht und zwar genau hier:  SG Kunst Blog. Da ich gerade Deko in Schwarz-Weiß mag, passt das ganz gut zu Saras Blog, allerdings muss bei mir ein wenig frühlingshaftes Rosa dabei sein.

Beitragsbild
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