Lachs im Päckchen mit Gemüsepfanne

Fisch ist immer eine gute Wahl auf dem Speiseplan. Eiweißreich, leicht und lecker serviert, kann ich damit immer bei meiner Familie punkten. Da habe ich wirklich Glück, dass wir alle vier sehr gern Fisch essen. Wenn es dann noch Filet ohne Gräten ist, um so besser. Ein Klassiker, den ich schon vor Jahren so zubereitet habe, ist Lachs im Päckchen. Mit Gewürzen versehen und in Pergamentpapier gewickelt, schmurgelt der Fisch vor sich hin und ist nach 20 Minuten servierfertig. Mit einer leckeren Gemüsepfanne und Knoblauchbrot ein perfektes Mittagessen bei warmen Wetter. Der Norden ist derzeit verwöhnt mit Sonne und blauem Himmel. Da möchte man nicht allzu lange in der Küche stehen. Die Lachspäckchen sind perfekt dafür.
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Lachs mit Spinat, Ricotta und gebratenen Kirschtomaten auf Penne

Im Januar mag man naturgemäß leichtere Küche. Fisch kommt bei uns sowieso regelmäßig auf den Tisch, im neuen Jahr wieder des Öfteren. Eiweißreich, leicht und mit weiteren frischen Zutaten ist er in der ganzen Familie beliebt und wird variantenreich als Auflauf, gedünstet oder gebraten serviert. Heute möchte ich euch ein Rezept mit Fisch und Pasta vorstellen. Wir haben es so ähnlich mal beim Schweden gegessen und seitdem heißt es bei uns das Ikea-Essen. Ja, es gibt dort auch noch etwas anderes als Köttbullar. Die Komposition aus Lachs, Spinat und Ricotta ist zwar nicht brandneu, macht aber mit gebratenen Kirschtomaten, Zitrone und Zitronenpfeffer richtig was her. Als ich noch die Reste vertilgt habe, wurde der Teller leer gekratzt und ich gebe zu, die letzten Soßenreste runter geschlürft. Hach, ich könnte es gleich wieder essen. Erst noch ein Bild zum Appetit machen und dann kommt auch gleich das Rezept hinter her.
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Fasten, Fisch und Fenchel

Die Fastenzeit hat letzten Mittwoch begonnen. Adventsnaschereien, Weihnachtsvöllerei  und zu guter Letzt die Faschingsberliner haben ihre Spuren hinterlassen. Deftiges Essen, Schokolade in nicht gerade homöopathischen Mengen und abends noch die fette Salamistulle helfen mir zwar gegen winterliche Kälte und Dunkelheit, machen aber auch ein bisschen träge und die Jeans zwickt dann auch schon mal hier und da. Jetzt wo die Sonne etwas höher steht, der Vitamin-D Spiegel und damit auch die Stimmung wieder etwas höher steigen, hat man wieder mehr Schwung. Es ist wieder einmal an der Zeit, die Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Die Fastenzeit ist da doch ein guter Startschuß. Hier geht es mir gar nicht um den dogmatischen Verzicht von bestimmten Lebensmitteln oder um „3 kg in 5 Tagen!“, sondern darum, sich die nächsten 40 Tage besonders bewusst und gesund zu ernähren. Bewusst heißt für mich in dem Fall, weniger Fleisch, weniger Zucker und weniger Weißmehl.

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