Unser tägliches Brot

Fast jede Woche backe ich 2 Roggen-Dinkel-Vollkornbrote. Während ich ansonsten beim Essen sehr gern Neues ausprobiere, halte ich beim Vollkornbrot fast biblisch an dieser Variante fest. Die Vorteile liegen für mich auf der Hand: Es ist ein Brot ohne viel Aufwand, auch wenn es etwas Ruhezeit kostet. Es ist sehr gesund, da es aus reinen Zutaten besteht: nur volles Korn, Wasser, Sauerteig und ein paar Gewürze. Das Wichtigste aber: ES IST SO LECKER! Jeden Montag freue ich mich aufs Neue, ein frisches Brot aufzuschneiden und schon morgens 2 Scheiben mit Marmelade oder Honig zu essen. Abends gibt es das gleiche Brot mit herzhaftem Aufstrich. Es gibt mir die Energie, die ich brauche. Low Carb ist einfach keine Alternative für mich. Zudem hält es sich eine gute Woche und ist immer noch frisch und kein bisschen trocken.
Sauerteig-Brot33
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Dinkel wie Reis

So stand es auf der Packung und wanderte flugs in den Einkaufskorb. Das muss ich doch mal probieren. Aber was ist das eigentlich: Dinkelreis? Im Netz heißt es „entspelzter, leicht geschliffener Dinkel“. Er soll 6 x so viel Ballaststoffe und doppelt so viel Eiweiß wie weißer Reis haben. Dinkel – auch Magnesiumweizen genannt – soll mit seinen Mineralien die Nerven stärken, reich an Vitamin E und Eisen sein. Weitere Pluspunkte sind der klimaschonende Anbau und die Regionalität des Produktes im Vergleich zum Reisanbau, der viel Wasser verbraucht und Methan produziert. Im Vergleich zum Weizen soll Dinkel gesünder sein, da er eiweiß- und mineralstoffreicher ist. Auch das Gluten macht beim Dinkel nicht so zu schaffen. Schon Hildegard von Bingen war  ein Fan des Urkorns. Wer sich darüber noch weiter informieren möchte, kann dazu hier und hier und hier Lesenswertes finden. Weiterlesen