Wow-Momente 2017 und 2018!

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an den Beitrag, den ich genau vor einem Jahr veröffentlicht habe. Da habe ich mir ein Glas aus dem Schuppen geholt, es beschriftet, einen Zettelblock daneben gelegt, um jeden Tag einen Wow-Moment aufzuschreiben. Soweit der Plan.
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Celebrate 2018!

Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet einen guten Start ins neue Jahr, egal ob in kleiner gemütlicher Runde oder bei einem rauschenden Fest. Wir haben wie schon die vergangengen Jahre mit lieben Freunden gefeiert. Jeder hat ein paar Köstlichkeiten mitgebracht und bei Suppe, Auflauf, Räucherfisch, Käseplatte und Salat wurde munter geschwatzt, gelacht und das eine oder andere Bowleglas geleert. Natürlich wurde das neue Jahr mit einem gebührenden Feuerwerk begrüßt. Die Knallerei ist ja nicht so meins, aber bei so ein paar Pyromanen im Freundeskreis gehört das unbedingt zu Silvester dazu. Am Ende erfreue ich mich dann doch an dem Spaß, den die Männer dabei haben. Und ehrlich, schön sehen die Raketen dann doch aus. Dann wird sich gegenseitig bestätigt, dass das Feuerwerk dieses Jahr besonders schön war und bei Käffchen und Berliner nach Mitternacht weitergefeiert. Die Zeit verging wie im Fluge und bei einem letzten Tänzchen vor dem Fernseher war es dann doch schon spät oder früh, wie man es nimmt.
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Ich seh‘ den Sternenhimmel – ein schnelles Weihnachts-DIY

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Na, wie isses so? Auch im Weihnachtsendstress? Noch beim Basteln, Backen, Beten, ob der allgegenwärtige Lieferdienst, der mit A anfängt und mit mazon aufhört, alles rechtzeitig liefert? Höre ich da leises Fluchen: „Nächstes Jahr fange ich aber wirklich früher an?“ Nein, fängst du nicht. Versprochen. Auch wenn man dieses Jahr sogar eine Ausrede hat. Ja, dieses Jahr hat man ja nur genau 4 Wochen. Der 24. Dezember fällt genau auf den 4. Advent. Da fehlen einem ja ein paar Tage, die man sonst immer noch hat und die einem auch im letzten Jahr fehlten, obwohl da die Adventszeit fast 5 Wochen lang war. 🙂 Was soll’s, am Ende ist das alles egal. Am Ende ist alles gut. Nämlich genau dann, wenn wir bei schummrigen Licht mit ein paar Nervenzellen weniger aber doch ganz happy unter dem Tannenbaum sitzen und uns vom Weihnachtszauber einfangen lassen. Dann, wenn selbst die Teenager ein bisschen aufgeregt sind, was denn wohl für Geschenke auf sie warten, wenn die mit Rotwein gefüllten Gläser klangvoll aneinander gestoßen werden und die alljährlich wieder rausgekramte Weihnachts-CD im Hintergrund dudelt. Dann ist Weihnachten und während man sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustet und noch schnell die Teller in den Spüler schubst, denkt man daran, wie schön es ist, wieder ein Weihnachtsfest mit seinen Lieben zu feiern und dass die Rituale wie man es begeht, einem Halt und Vertrauen geben.
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5-Minuten-Monatscollage Dezember, Loop und Stulpen

Die Monatscollage von Rösi begleitete mich das ganze Jahr 2017. Jeden Monat konnte man einen Farbübergang mit Alltagsgegenständen gestalten und ich gebe zu, dass mir das großen Spaß gemacht hat. Erstaunlicherweise findet man im Haushalt doch alle Farben und schnell waren die Kleinigkeiten, egal ob Haushaltshelfer, Stehrumchen, Lebensmittel und und und zusammengesucht und von oben fotografiert. Wenn noch Gegenstände fehlten, half immer ein Blich in das Nagellackregal vom Töchterchen oder in meinen Wollkorb. Da war immer noch etwas zu der entsprechenden Farbe zu finden. Naja, ich gebe zu, ich lebe doch in einem recht farbenfrohen Haushalt, da ist es dann doch relativ einfach. Im Dezember nun durfte man seine Lieblingsfarben nehmen. Bei mir ist das eindeutig ROT. Ich liebe diese Signalfarbe in allen Schattierungen von knallrot bis weinrot. Nicht nur zu Weihnachten mag ich diese Farbe, die Energie, Intensität und Wärme ausstrahlt. Sie begleitet mich z.B. kleidungstechnisch das ganze Jahr. Egal, ob als hellroter Jerseyrock oder als Loop-Stulpen-Set oder Booties wie auf dem Foto. Hier also meine persönliche 5-Minute-Collage im Dezember:Monatscollage-Dez01 Weiterlesen

#24 kleine Freuden – ein Windlicht und wieder ein Schraubglas-Abbau-Projekt

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Heute ist mein Türchen beim Adventskalender #24kleineFreuden dran. Es waren ja schon tolle Sachen dieses Jahr dabei, obwohl wir erst ganz am Anfang sind. Auf Insta kannst du unter dem oben genannten Hashtag verfolgen, was es schon Schönes gab und ich bin mir sicher, dass noch weitere fantastische Dinge auf uns warten.

Vor dem Lohn, den wir Teilnehmer jetzt alles ernten, kam aber der Fleiß. Was mache ich, war auch dieses Jahr wieder die große Frage. Es sollte möglichst vielen Teilnehmern vom Stil her gefallen, der zeitliche Aufwand muss bei 24 Päckchen vertretbar sein und ein bisschen weihnachtlich sollte es auch sein. Da wurde so manche Idee entworfen und genauso schnell wieder verworfen. Ich brauche dann immer ein paar Tage Zeit bis sich eine Idee herauskristallisiert und wenn der Druck dann groß genug ist, sage ich: „Ja, das ist es! Das mache ich! Darauf habe ich Lust!“ Dann schnell die Zutaten erworben und los ging es in der weihnachtlichen Manufaktur. Dieses Jahr ist es ein Windlicht geworden, dass du ins Fenster hängen kannst. Ich hatte so viel Spaß bei der Knoterei der Makramee-Blumenampel, dass ich beschloss etwas Ähnliches für euch zu fertigen.

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Aus dem Rahmen fallen – Tischdeko zum Geburtstag

Gestern war es wieder so weit, unser fröhliches Familien-Novembertreffen für unsere beiden Geburtstagskinder fand statt. Ich berichtete schon letztes Jahr hier über unsere Familie. Jetzt bin ich stolze Mama von 2 Teenies und genieße es in vollen Zügen. Auch wenn Kinder als Babies so süß sind und frau sie den ganzen Tag abknutschen könnte, bin ich doch begeistert von der Entwicklung, die die eigenen Kinder so nehmen und wie sie immer mehr zu Persönlichkeiten heranwachsen. Herrlich, wie schön wir uns in der Woche bei unserer einzigen gemeinsamen Mahlzeit, dem Abendbrot unterhalten können und wie viel man von seinen eigenen Kindern lernen kann. Was wäre ich ohne meine Teenager-Tochter, die mir regelmäßig das Handy aufräumt, damit der Speicher wieder für Updates ausreicht. Was wäre ich ohne die Gelassenheit vom Teenager-Sohn, von dem ich nur lernen kann, wie man mit geringstem Aufwand doch viel erreichen kann. Bin echt stolz auf meine beiden!

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Happy Halloween – die Geister, die ich rief…

Nach einem tollen Trip ins herbstliche Prag (Blogbeitrag folgt) war mir gar nicht so nach Halloween. Ich war sogar soweit, den ganzen Dekokram auf dem Boden zu lassen und nur eine Schüssel mit Süßigkeiten für die Nachbarkinder bereit zu stellen. Ooops, da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht oder wie man zu Halloween passenderweise sagt: „Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht los.“ Wen wundert’s? Da zelebriert man jedes Jahr aufs Neue „Süßes, sonst gibt’s Saures!“, bastelt Gruselschlösser, häkelt Spinnen, kocht Kürbissuppe. Da hat man Verantwortung und kann das nicht einfach ignorieren. Das läuft nicht in einer Familie mit Traditionen. Die müssen schon gepflegt werden. So wurde mir schon zum Frühstück vom Sohnemann offeriert: „Mama, es ist Halloween, du musst noch dekorieren!“ Ok, ok, überredet! Also rauf auf den Boden und die Deko runtergezerrt. Der Butternut bekam noch schnell ein Spinnennetz und draußen sah es schon mal ganz gut aus.
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Ein friedlicher Beitrag und ein DIY dazu

Tina vom Eigene-Wege-Blog hat zu einer Blogparade zu dem Thema „Stell dir vor, es ist Frieden und alle machen mit!“ aufgerufen.

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Eine schöne Vorstellung, wie ich finde, begleitet dieses Thema einen doch ein Leben lang. Schon als Kindergartenzwerg haben wir Friedenstauben mit wehenden Kreppbändern gebastelt. Als Jugendliche rebellierte man zwar eher gegen das Elternhaus und bestehende Konventionen, aber man war immer für den Weltfrieden und gegen Krieg. Ich erinnere mich da gern an die markige Aktion „Schwerter zu Pflugscharren“, deren Aufnäher ich mir auch auf meinen Parka genäht habe. Auch wenn man damals noch unbekümmert durchs Leben ging, war Krieg und Terror auch schon da ein Thema. Weiterlesen

Makramee-Blumenampel-Revival – wieder ein Küchengarn-DIY

Ich bin ein Kind der 1970er und ich bin Fan dieser Zeit. Ich mag die psychodelischen Muster auf Kleidern. Eine Kollegin muss zum Beispiel immer an mich denken, wenn sie so ein kreischiges grafisches Design auf Stoff sieht. Ich liebe die Musik von ABBA und habe deshalb den Film „Mamma mia“ schon unzählige Male gesehen und wenn irgendwo eine 70er Jahre-Mottoparty stattfindet, verkleide ich mich begeistert mit silbernen Plateau-Stiefeln, Häkelhut und blau schillerndem Minikleid natürlich mit Trompetenärmeln.

Derzeit mag ich auch die Handarbeitstechnik Makramee, ein typisches Relikt aus den 1970ern, das derzeit ein kleines Comeback feiert. Wer kennt sie nicht, diese kunstvoll geknotenen Blumenampeln aus grobem Jutegarn, gern mit senfgelbem Blumentopf und der allseits beliebten Kletterpflanze Philodendron, auch Baumfreund genannt. Gern vor dunkelbraunem Hintergrund fotografiert. Huch, das ist mir jetzt doch ein wenig zu viel 1970er Flair. Das braucht dann doch einen etwas moderneren Anstrich.
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