Leg doch mal das Handy weg

Wir sind wieder da von unserem jährlichen Pfingsausflug im Ostseecamp Meschendorf. In den vergangenen Jahren berichtete ich bereits hier und hier und hier darüber. Gemeinsam grillen, lange am Strand spaziergehen, Freundschaften pflegen und einfach mal Zeit und Muse haben. Wir genossen diese Tage mit Sonne, Wind und vielen Gesprächen und gehen gestärkt in den Alltag zurück. Unsere Teenager waren für 3 Tage frei und Erziehung in jeglicher Form wurde auf zu Hause verschoben. Sie durfen zusammen mit ihren Freunden die Eiskasse plündern, zum Basketplatz, wann sie wollten und keiner bestimmte, wann sie ins Bett gehen sollten. Es war herrlich auch wenn die Meinungen zum Erholungseffekt des Wochenendes dazu auseinander gingen. Ich: „Ich habe mich lange nicht mehr so erholt.“ Das Teenagermädchen: „Ich war lange nicht mehr so kaputt.“
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#MEETTHEBLOGGERDE19

Heute mal ein Aufruf für die Gelegenheit Blogger im deutschsprachigen Raum kennenzulernen. Anne Häusler lädt auch in diesem Jahr wieder zur Instachallenge #meetthebloggerde19 ein.

Sie schreibt dazu: „Jeder kann an dieser Challenge teilnehmen.

Im Fokus stehen Blogger und andere Content Creators wie Podcaster, Vlogger und Insta Blogger. Aber es sind alle herzlich eingeladen die sich von den Tagesaufgaben angesprochen fühlen und Teil einer wunderbaren Community sein möchten.

Im vergangenen Jahr waren die Social Media Teams mehrer Unternehmen genauso am Start wie ein bloggender Großvater. Gerade diese Mischung und die verschiedenen Perspektiven machen für mich den Charme dieser Challenge aus.

Also: The more, the merrier!“

Poste ab morgen für 14 Tage etwas zu den unten stehenden Themen. Anne hat auf ihrem Blog noch zu jedem Tag eine Erklärung geschrieben, damit du genauer weißt, worum es geht. Du kannst jeden Tag posten, aber auch nur an ausgewählten Tagen. Ganz wie du magst und was dir zu den Themen so einfällt. Ich finde es ja besonders herausfordernd, jeden Tag an der Challenge teilzunehmen. Mit dem Planer, den du auch bei Anne findest, kannst du deine Posts auch vorbereiten.

Auch wenn es nach Arbeit aussieht, dieses Challenge ist ein Heidenspaß. Ich nehme schon das 3. Jahr daran teil und habe so tolle Blogger kennengelernt. Man erkennt in den Posts sehr viel Seelenverwandte, lernt spannende Blogs und die Menschen dahinter kennen. Ich bin auch in diesem Jahr wieder dabei und freue mich schon riesig darauf.

Ob ich schon etwas vorbereitet habe? Natürlich nicht, aber dazu mehr an Tag 5. :-)

Celebrate 2019!

Ach, was habe ich herrlich gegammelt die letzten Tage. Müßiggang de luxe sage ich nur. Resteessen, Couching bis der Hintern brannte und ein bisschen stricken. Aber nur, wenn ich wirklich Lust dazu hatte. Aber nu reicht es auch. Ich freue mich auf die morgige Silvesterparty und habe dann doch noch ein bisschen gebastelt. Das meiste hatte ich von den letzten Jahren noch in der Silvesterkiste. Das wird wieder verwendet, Upcycling sozusagen. Wäre doch auch zu schade, die selbstgezwirbelten Girlanden, die restlichen Glückskekse und die gestanzten Sterne und Banner nach nur einem Mal dem Müll zuzuführen. Wer nicht mehr genau weiß, was ich alles so gemacht habe (und das werden die meisten von euch sein – wer kann sich denn merken, wer wann was gemacht hat – also ich nicht) gibt es hier einen Link zum letzten Jahr, und hier gleich noch einer und noch einer.

Hier und da musste die Jahreszahl ausgetauscht werden. Gut, dass ich mir den Link für das „Celebrate 2019“ Banner auf Pinterest gemerkt habe. Da findest du sowieso so einige meiner Ideen wieder. Schau doch mal rein.

 

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Dresden im Herbst

—-Werbung wegen Markennennung—
Die Herbstferien haben wir dieses Jahr für einen Ausflug nach Dresden genutzt. Bei fast schon hochsommerlichen Temperaturen eroberten wir die Landeshauptstadt Sachsens. Über die Anreise möchte ich lieber das Mäntelchen des Schweigens hüllen. Wir brauchten ganze 6 Stunden und irrten nach Autobahnsperrung im brandenburgischen Nirwana herum. Egal, irgendwann waren wir da und wurden belohnt mit herrlichen Ausblicken über die Elbe inklusive Sonnenuntergang hinter dem Dresdner Zentrum.

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Sommerfarben

Bevor der Sommer wirklich zu Ende geht, möchte ich euch heute noch meine  5-Minuten-Sommercollage zeigen. Die schönste Jahreszeit mit flirrender Hitze, blauem Himmel und strahlender Sonne ist für mich unbestritten mit dem Meer verbunden. Egal, welchen Ozean man gerade betrachtet, die See sieht immer anders aus und umfasst unendlich viele Grün- und Blautöne. Von sanftem Himmelblau bis hin zu Karibiktürkis gluckert das Wasser leise an den Strand, schäumt mit weißen Gischtwellen oder türmt sich tosend in grau-grün Richtung Küste. Fehlt nur noch eine Prise naturfarbener Strandsand und schon habe ich meine persönlichen Sommer-Meeres-Lieblingsfarben zusammen.

Roesis_Sommer_collage Weiterlesen

Mind the gap – London, Teil 2

—-immer noch Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—
London01Heute geht es weiter mit meinen Eindrücken aus London und nach Teil 1, wo ich über Fortbewegung, Märkte, Essen und Ausblicke berichtet habe, geht es im 2. Teil weiter mit den Klassikern der Stadt, den Warner Bros Studios inklusive Kings Cross und Tierischem. Nehmt euch einen Tee, macht es euch gemütlich, hier braucht ihr mehr als ein paar Minuten zum Lesen. Weiterlesen

Mind the gap – London, Teil 1

—-Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—

Huhu, da bin ich wieder. Was habe ich diesen Sommer genossen und tue es immer noch. Traditionell beende ich die Sommerblogpause mit einem Beitrag über unseren Urlaub. Da ich dieses Jahr doch etwas mehr zu dem Thema zu sagen habe, wird es ein Zweiteiler geben. Ich hoffe, ihr habt ein Einsehen, dass ich mir wegen Hitze und ein Overload an Bildern damit etwas Zeit gelassen habe. Jetzt wird aber mit frischer Kraft und voller Elan wieder in die Tasten gehauen.London_4Klassiker
Dieses Jahr sind wir nach London geflogen. Bestimmt nicht das klassische Ziel für einen Sommerurlaub, aber für uns genau die richtige Entscheidung. Wir hatten in 9 Tagen genug Zeit um in dieser Weltstadt viel zu entdecken und sind mit ganz vielen Eindrücken wieder nach Hause gefahren. Unsere beiden Teenager wollen jetzt die Welt entdecken und etwas beschaulichere Strand- und Natururlaube können wir immer noch machen. Außerdem war ich auch noch nicht in London und da sage ich doch auch: „Her mit dem Großstadtfeeling!“ Bereut habe ich diese Entscheidung keine einzige Minute, auch wenn wir jeden Tag 10 bis 15 km gelaufen sind (Schrittzähler wissen alles) und uns London mit ungewöhnlicher Sommerhitze beglückt hat. Dafür haben wir fast nur Bilder mit blauem Himmel und grandiose Ausblicke bis zum Horizont genießen können. Weiterlesen

Auf Fotosafari mit neuem Kameragurt

Kurz vor dem Urlaub läuft man ja noch zur Höchstform auf, also ich zumindest. Auf Arbeit steppt der Bär, zu Hause wächst die Aufregung vor der bevorstehenden Reise, ich nähe noch einen Rock und habe mir fest vorgenommen – Achtung Spoiler! – mein Strickkleid vor ein paar Sehenswürdigkeiten im Urlaub abzulichten. Denkt nicht, dass es schon fertig ist! Wie immer meine ich mit meiner unverbesserlichen Zuversicht, dass das ja alles ein Kinderspiel ist und ich das schon hinbekomme. Manchmal stöhne ich ja über all den Stress und meine, dass das dann doch alles ein bisschen viel ist. Aber ich glaube, ich brauche immer ein bisschen mehr Aufregung, Action und Druck als andere um auf Touren zu kommen. Dann bin ich produktiv und effektiv. Tja und so ein nahender Urlaub verleiht doch Höhenflüge. Da schafft man auch gleich noch einen Blogbeitrag über den frisch genähten Kameragurt zu schreiben. Den habe ich gleich nach dem Rock noch gezaubert und bin endlich beim eigentlichen Thema angekommen.
Kameragurt-Sonnenblumen-Kornblumen-Kamille22 Weiterlesen

Darf es ein bisschen Meer sein?

Ich bin noch voll gepumpt mit Sonne, Meer und Urlaubsstimmung. Unser jährlicher Pfingstrip mit Freunden auf den Campingplatz Meschendorf war dieses Jahr unglaublich schön. Es ist zwar jedes Jahr ein Highlight, mit unseren Freunden ein paar Tage zu verbringen, gemeinsame Zeit zu haben und sich in Gelassenheit zu üben. Aber in diesem Jahr hat es dazu der Wettergott besonders gut mit uns gemeint. Mitte Mai erwartet man als norddeutsche Pflanze eher die Eisheiligen mit Sturm, Regen und Kälte. Nein, wir hatten tagsüber mehr als 20 Grad, Sonne satt und einen blauen Horizont, der seinesgleichen sucht. Vitamin Sea at its best! Diese Ursprünglichkeit an der Steilküste von Meschendorf ist einfach genial. Handyempfang ist dort übrigens Fehlanzeige. Kein Status bei Whatsapp, kein Instagram, kein Facebook. Auch mal schön! Und hey, ich kann echt noch ohne, vermisse nichts und genieße die Natur und die Menschen um mich rum.
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