Bärlauch-Knoblauch-Brot

Hurra, die Grillsaison hat bereits gestartet. Das Wetter hätte nicht besser sein können und wer hatte da nicht Lust auf ein Grillvergnügen? Auch wir haben dieses Wochenende das Rost entstaubt und ein paar Köstlichkeiten auf die Holzkohleglut gelegt. Dazu gab es ein leckeres Bärlauch-Knoblauch-Brot mit guter Butter. Eine perfekte, würzige, lockere Angelegenheit, die wir bestimmt noch des Öfteren machen werden, jedenfalls solange es noch frischen Bärlauch gibt. Der hat gerade Saison, also ran an die Schüsseln und gleich den Hefeteig angerührt.
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Upside-Down-Apfelkuchen

Na, singt ihr jetzt auch das Lied von Diana Ross: „Upside down, boy you turn me inside out and ‚round and ‚round….“ Selbst der Teenagerjunge grölte es fröhlich durch die Küche, nachdem ich gesagt habe, ich backe einen Upside-Down-Kuchen und das ist wahrlich nicht seine Zeit gewesen. Muss doch glatt mal schauen, von wann das Lied ist. Aha, 1980! Wow, da bin ja nicht mal ich in die Disse gezogen, weil noch viel zu jung dafür. Ein echter Evergreen! So, wie komme ich jetzt zum eigentlichen Thema zurück? Vielleicht so: Der Upside-Down-Apfelkuchen könnte auch bei uns ein Evergreen werden, weil er lecker, fluffig und apfelig ist. Fluffig ist hier nämlich das allerliebste Gefühl bei Kuchen und Apfel geht immer! Egal ob roh, als Mus oder Kuchen.
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Kleidsam – wieder ein Kleid von Rosa. P

Wisst ihr, was neulich im Hause von undiversell passiert ist? Ich habe mit meiner Teenagertochter über den Begriff „kleidsam“ gesprochen. Könnt ihr euch vorstellen, dass sie das Wort noch nie gehört hat? Dabei verschlingt sie ganz viele Bücher und liest verschiedenste Genre. Er müsste ihr wirklich schon über den Weg gelaufen sein, aber scheinbar ist er in der Gegenwart völlig aus dem Blickfeld geraten. Ich habe im Duden nachgeschaut und tatsächlich, er gilt schon als veralteter Begriff. Ich habe gleich auch noch meine Kollegen dazu befragt. Immerhin kannten die alle noch den Begriff, sind aber auch alle dem Teenageralter entwachsen. Ich gebe zu, ich benutze ihn jetzt auch nicht allzu oft, aber gerade in Zusammenhang mit meiner Liebe zu Kleidern mag ich ihn sehr und er ist für mich sehr positiv behaftet.

So und jetzt berichte ich von meinem neu genähten Kleid, was ich sehr kleidsam finde. Es ist wieder aus dem Buch „Ich näh mir ein Kleid“ von Rosa P. Das erste war ein Ufo, dass ich dank Rosa P. in ein tragbares Modell umgewandelt habe. Dieses Mal habe ich hellblauen Interlockjersey mit Vögeln drauf von meinem Lieblingsstoffladen Mira vernäht. Das Oberteil hat einen Carmenausschnitt und der A-linienförmige Rock ist sowieso meins. Als Fan von Dreiviertelärmeln habe ich mich wieder dazu entschieden und hier ist das Ergebnis. Ein frisches Frühlingskleid, dass sehr bequem ist und sich auch an etwas kühleren Sommertagen gut tragen läßt.
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Lachs im Päckchen mit Gemüsepfanne

Fisch ist immer eine gute Wahl auf dem Speiseplan. Eiweißreich, leicht und lecker serviert, kann ich damit immer bei meiner Familie punkten. Da habe ich wirklich Glück, dass wir alle vier sehr gern Fisch essen. Wenn es dann noch Filet ohne Gräten ist, um so besser. Ein Klassiker, den ich schon vor Jahren so zubereitet habe, ist Lachs im Päckchen. Mit Gewürzen versehen und in Pergamentpapier gewickelt, schmurgelt der Fisch vor sich hin und ist nach 20 Minuten servierfertig. Mit einer leckeren Gemüsepfanne und Knoblauchbrot ein perfektes Mittagessen bei warmen Wetter. Der Norden ist derzeit verwöhnt mit Sonne und blauem Himmel. Da möchte man nicht allzu lange in der Küche stehen. Die Lachspäckchen sind perfekt dafür.
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Darf es ein bisschen Meer sein?

Ich bin noch voll gepumpt mit Sonne, Meer und Urlaubsstimmung. Unser jährlicher Pfingstrip mit Freunden auf den Campingplatz Meschendorf war dieses Jahr unglaublich schön. Es ist zwar jedes Jahr ein Highlight, mit unseren Freunden ein paar Tage zu verbringen, gemeinsame Zeit zu haben und sich in Gelassenheit zu üben. Aber in diesem Jahr hat es dazu der Wettergott besonders gut mit uns gemeint. Mitte Mai erwartet man als norddeutsche Pflanze eher die Eisheiligen mit Sturm, Regen und Kälte. Nein, wir hatten tagsüber mehr als 20 Grad, Sonne satt und einen blauen Horizont, der seinesgleichen sucht. Vitamin Sea at its best! Diese Ursprünglichkeit an der Steilküste von Meschendorf ist einfach genial. Handyempfang ist dort übrigens Fehlanzeige. Kein Status bei Whatsapp, kein Instagram, kein Facebook. Auch mal schön! Und hey, ich kann echt noch ohne, vermisse nichts und genieße die Natur und die Menschen um mich rum.
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Rhabarber-Himbeer-Kuchen mit Joghurt

Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich auf der Terrasse und die Vögel zwitschern noch ihr Abendlied. Die weiß-rosa Blüten an den Obstbäumen leuchten im Halbdunkel und der Himmel ist immer noch blau, wenn auch eher nachtblau. Das war so ein schönes Wochenende. Wir hatten Zeit zusammen, haben im Garten gelegen und Musik an der Feuerschale gehört. Nachbarn haben gefeiert und ab und zu sangen wir einen Schlager mit, der durch die laue Luft zu uns rüber wehte. Ich hoffe auf ganz viele solcher Tage in diesem Sommer. Der Frühling fängt schon sehr vielversprechend an.

Natürlich darf so ein Wochenende nicht ohne Kuchen über die Bühne gehen. Ich glaube, ich habe es schon hundertmal geschrieben, dass ich Kaffee und Kuchen im Garten für eines der schönsten Glücksmomente halte. Ich hatte Lust auf Rhabarber und wollte ihn einmal anders genießen als im klassischen Rhabarber-Baiser-Kuchen. Die Kombi mit Himbeeren stellte ich mir sehr lecker vor. Da lässt sich doch bestimmt was finden. Fand sich auch. Leider gingen mir unterwegs die Zutaten aus und Weizenmehl sowie raffinierter Zucker kamen mir sowieso nicht in die Tüte. Also neu kombiniert und heraus kam ein super leckerer fluffiger Rhabarber-Himbeerkuchen, der mit Joghurt gebacken die Familie erfreute. Damit ich ihn nächstes Mal wieder genauso backe und damit ihr ihn auch nachbacken könnt, gibt es hier das Rezept.
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5-Minuten-Collage – der Frühling

Frau Rösi hat wieder zur 5-Minuten-Collage aufgerufen. Dieses Jahr sind die Jahreszeiten im Fokus. Winter war schon dran und jetzt kommt der Frühling. Da wir schon ein paar wunderschöne Tage zu dieser Jahreszeit hatten und das Maigrün uns schon im April erfreute, hatte ich Lust die pastellige Jahreszeit in Szene zu setzen.
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Frühling in Mecklenburg-Vorpommern

Eigentlich war es gar nicht so gut angesagt, aber wir hatten ein wunderbar sonniges Frühlingswochenende. Zeit, mal wieder mit der Knipsmaschine auf Tour zu gehen und das schöne Wetter zu genießen. Heute zeige ich euch meinen Weg zum Bäcker. Da ich der Frühaufsteher in der Familie bin, sorge ich für frische Brötchen, entweder ich backe selber welche oder ich schwinge mich aufs Rad und hole welche. Dabei führt mich der Weg durch eine wunderschöne Landschaft und ich bin jedes Mal wieder dankbar für diese tolle Umgebung, in der ich wohne. Besonders im Frühling, wenn die Natur erwacht und sich frisches Grün an den Bäumen zeigt, gepaart mit traumhaft blauem Himmel, genieße ich die morgendlichen Radtouren ganz besonders.
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Kaum zu glauben, dass der Raps schon wieder fast in voller Blüte ist. Weiterlesen