Eine Tasche für die #WGWK2018

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Heute bin ich zu Gast bei der #WGWK2018 und ich freue mich darüber, schon das 3. Mal ein Geschenk hinein zu legen und auch wieder eins zu bekommen. Das Portomonee von Tessas Welt benutze ich bis heute und bin immer noch begeistert von dieser individuellen Geldbörse. Letztes Jahr habe ich mir Starkys Geschenk geschnappt und bin ein großer Fan der Tasche, die sie gezaubert hat. Es ist meine „Essen hin und her tragen“-Tasche und sie ist perfekt für diesen Zweck.

Weil mir diese Tasche so gut gefallen hat und einer lieben Kollegin auch, habe ich mir den Schnitt von Lillesol und Pelle gekauft und gleich 2 Taschen danach genäht, eine für meine Kollegin und eine für die #WGWK2018. Nun kann man mich kreativlos nennen, weil ich das Gleiche, was ich bekommen habe, wieder verschenke. Ich sehe es aber anders: Warum soll ich nicht anderen eine Freude mit etwas machen, was auch mir so gut gefällt. Außerdem ist durch die Stoffauswahl jede Tasche ein Unikat und ich hoffe, mit meiner individuellen Variante einen Teilnehmer der #WGWK2018 zu begeistern. Macht das Sinn für euch?
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Material- und Mustermix im Loop

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Ich bin in letzter Zeit immer mehr zur Rock- und Kleiderträgerin geworden. Durch das Selbernähen interessiere ich mich dafür mehr und ich fühle mich darin auch einfach sehr wohl. Gerade bei stretchigen Jerseykleidern kneift nichts am Bauch, man ist sofort komplett angezogen und frau sieht doch im Kleid immer adrett aus. Oft höre ich: „Ja, du bist schlank, du kannst das tragen.“ Aber ich bin der Meinung, dass wirklich jede Frau im Kleid gut aussieht. Gerade, wenn das eine oder andere Grämmchen an der vermeintlich falschen Stelle sitzt (Frauen sind immer so kritisch mit sich), sollte sich an Kleider gewagt werden. Die rücken die Vorteile in den Vordergrund und lassen die eine oder andere „Problemzone“ super verstecken. Viel besser als zum Beispiel in einer Jeans. Die trägt doch immer auf und wenn du nicht gerade den super tollen Apfelpo hast, bekommt die Büx auch keinen daraus gezaubert. Kim Kardashian lässt grüßen. Kleider und Röcke dagegen können da ein wenig zaubern.

So, nach diesem Statement nun zum eigentlichen Thema. Rock bringt mich zu wieder einmal zu meinem sonnengelben Lederrock. Den habe ich im kalten, langen Winter (erinnert ihr euch noch? Ostern im Schnee) ganz viel getragen und ich habe jetzt auch wieder große Lust auf ihn. Leider ist die Kombi mit warmen Stulpen und Häkelloop noch viel zu warm. Da ich von Natur aus sehr ungeduldig bin, musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich wollte den Rock mit dunkelblau kombinieren. Mir fehlte aber ein farbliches Pendant als Accessoire, etwas Verbindendes. Nur der gelbe Rock, Bluse, Strümpfe und Schuhe in dunkelblau war mir dann doch zu einfarbig und plakativ. Ich hoffe, ihr wisst, wovon ich rede. Bestimmt wisst ihr das. Wohlfühlen in der Kleidung ist ja das Wichtigste.
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#5-Minutencollage März

Zu der ersten Märzsonne gesellt sich bei Rösis Monatscollage ein sonniges Thema. Von Gelb zu Orange sollen wieder Gegenstände in 5 Minuten zusammengesammelt und von oben fotografiert werden. Da die Küche so einiges an diesen Farben bereit hält, war diese Aufgabe wirklich schnell erledigt. Für euch wieder 2 Suchbilder, wo 3 Unterschiede zu finden sind:IMG_5784IMG_5786
Zu dem Thema Farbübergänge von Gelb zu Orange möchte ich euch noch eine Tulpe in dieser Farbkombi zeigen. Geht es noch perfekter? Ich finde nicht!IMG_5809
Wünsche euch eine schöne Frühlingswoche!

#5minutencollage – Februar

Zack ist Februar und am ersten Montag des Monates startet wieder die #5minutencollage von Rösi. Die Januarvariante von Weiß zu Schwarz erschien mir recht einfach zu realisieren und schnell waren die Gegenstände zusammen gesammelt. Für den Februar heißt es: von Weiß zu Gelb. Puh, finde ich da was? Gelb ist in unserem Haushalt praktisch nicht vorhanden. Lediglich ein quietschegelbes Entchen treibt sich noch auf dem Badewannenrand rum. Als ich dann am Samstag beim gemütlichen Frühstück den Blick so schweifen ließ, fiel mir auf, wie viel Gelb doch auf dem Frühstückstisch steht. Butter, Käse, Bananen, O-Saft und gekochtes Ei. Mit ein paar Wäscheklammern, einem Buch aus dem Regal und Wolle waren die Gegenstände für die #5minutencollage wirklich in dieser Zeit zusammen gesammelt.
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Weil euch beim letzen Mal das Suchbild so viel Spaß gemacht hat, gibt es wieder eins. Drei Dinge habe ich verändert. Mal schauen, ob ihr es schnell rausbekommt. Dieses Mal ist es hoffentlich ein bisschen schwerer. Also wer mitraten will, nicht in die Kommentare schauen.
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Fotografieren durfte ich dann so lange, bis Sohnemann seinen O-Saft wiederhaben wollte :-) .

Verlinkt mir Rösis #5minutencollage im Februar