Ein Kleid aus dem Baukasten

Wer Kleidung aus Jersey näht, weiß bestimmt gleich, was ich meine. Rosa P. hat ein Buch herausgegeben, wo frau aus verschiedenen Oberteilen, Rockteilen, Ärmeln und dekorativen Details ihr Lieblingskleid zusammenstellen kann. Dadurch ergeben sich zig Varianten und je nach Stoffwahl kannst du dir für jede Gelegenheit ein Kleid zaubern, ob für Alltag oder festliche Gelegenheiten. „Näh dir dein Kleid“ ist echt schon ein Klassiker für alle, die wie ich, Kleider lieben. Ich finde es einfach so praktisch. Kleid überstreifen, fertig. Man muss nicht 1000 Kombimöglichkeiten durchprobieren und am Bauch drückt auch nichts. Und ehrlich gesagt: Jede Frau sieht gut aus im Kleid, wirklich jede.
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Eiermützen und ein Körbchen dazu

Zauberfrieda vom Blog kleine Zauberwerke hatte zu einer kleinen Osterparty aufgerufen. Wer Lust hat, konnte ein österliches DIY vorbereiten, ihr ein Bild davon schicken und dann wurden die Geschenke heute untereinander verlost. Ich verrate natürlich nicht, wo meins hingeht und bin schon ganz gespannt, was ich bekomme. Da war ich mal wieder ganz spontan dabei, überlegte, was ich da so machen könnte und kam bei Pinterest auf ein paar zauberhafte Eiermützen. Wie süß, kreischte ich gleich! Sie erinnerten mich an die Babymützen meiner Kinder und waren für kleine Jerseyreste super geeignet. Davon sammelte sich in letzter Zeit dank meiner Nählust doch so einiges an. Da ich ein Fan von Sets auf dem Frühstückstisch bin, (guckst du hier) gab es gleich noch ein passendes Brotkörchen dazu.
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Jerseykleid Mabinta

Ich habe mich mal wieder an ein Kleid gewagt. Stoff hatte ich schon erbeutet und ein Schnittmuster hatte ich auch schon im Visier. Als ich dann aber zusammen mit Merle vom Blog Frau Masulzke bei der Neueröffnung von Mira in aller Ruhe stöberte, stieß ich auf die Mabinta. Die gefiel mir auf Anhieb so gut, dass ich neben neuen Stoffschätzen auch den Schnitt erwarb und es gar nicht abwarten konnte, die Schere anzusetzen. Das Material ist ein Sommersweat und hat sich gut verarbeitet. Ich habe die Größe 38 zugeschnitten und das Kleid passt wirklich gut. Ich mag es nicht ganz so eng. Für euch habe ich mich am Meer ordentlich durchpusten lassen und ihr seht Haare und Kleid im Wind flattern.
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Lauter Frechdachse, ein Rock-DIY

Als echter Fan von Jafi schau ich immer gern auf ihrem Blog oder bei Instagram vorbei. Ich mag ihre Kombinationen von lässigen Schnitten und Jerseystoffen sehr. Da gibt es viel zu entdecken und ich bekomme riesige Lust Kleidung zu nähen, wenn ich all die schönen Sachen bei ihr sehe. Auf Instagram gab es nun vor kurzem anläßlich ihres 3. Geburtstages ein Gewinnspiel. Ein Kommentar geschrieben und schwupps hatte ich einen tollen Jerseystoff gewonnen. Nochmals danke an dieser Stelle, liebe Jafi! Ich wußte auch gleich, was ich daraus nähen wollte. Ein schwingender Rock sollte es werden. Ich hatte schon 2 ähnliche Jerseyröcke in meinem Bestand und fühle mich immer sehr wohl in dieser Rockform. Jersey ist sowieso gemütlich. Also habe ich mir einen Papierschnitt nach einem meiner Röcke gebastelt und den Rock genäht. Das ging vergleichsweise schnell und ohne größere Patzer. Noch schnell ein Fotoshooting, dass nur am Wochenende stattfinden kann, da es nach der Arbeit stockdunkel ist. Schneefall, Wind, Null Grad? Egal, Jacke aus und los geht es.
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Rock the Hering!

Nach meinem ersten Versuch ein Kleidungsstück für mich zu nähen, war ich angefixt. Mein federleichtes Jerseykleid war ganz gut gelungen und jetzt sollte es ein Rock aus Jersey werden. Kann ja wohl nicht so schwer sein, oder? Immerhin gilt ein Rock als Einsteigerprojekt für’s Klamotten nähen. Der Stoff sprang mich bei Mira an und landetet sofort im Warenkorb. Azurblauer Jersey mit ganzen Heringsschwärmen drauf. Allerliebst! Heringe mag ich nicht nur als Tischdeko und gebraten auf dem Tisch, auch als Rockdesign sind sie eine Wucht. Menge X bestellt. Einmal die Länge und bisschen füs Bündchen reicht doch, oder? Tja, vielleicht sollte frau dann doch lieber ein Schnittmuster vor dem Bestellen in peto haben. Der erste fatale Fehler bei diesem Projekt. Stoff war da und ein passendes Schnittmuster musste her. Ganz schlicht, leicht A-förmig sollte der Rock werden. Die Heringe sollten für sich wirken, die brauchten keinen Schnickschnack. Ich fand ein Freebie von Kluntjebunt auf dem Bernina Blog, ein Winterrock aus gestepptem Stoff. Nähprofis wissen jetzt gleich, wo der nächste Fail lauerte. Jerseystoff und Schnittmuster für gewebten Stoff, das geht schief. Jerseystoff verhält sich von der Dehnbarkeit doch ganz anders als Webware. Immerhin hatte ich schon gehört, dass man dann die Größen anpassen muss. Wenn du ausführliche Info zu diesem Thema brauchst, hüpf doch gleich mal rüber zu Crafteln.de. Meike hat vor kurzem einen tollen Artikel dazu geschrieben. Der hätte meinem Rockprojekt sehr gut getan.
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Jerseykleid – federleicht

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht den mintfarbenen Stoff mit weißen Federn bemerkt. Wer den auch so toll findet wie ich, wird jetzt erfahren, was daraus geworden ist. Ja, ich habe mich endlich getraut, den Stoff zuzuschneiden und mein erstes Jerseykleid zu nähen. Nach einigem Auf und Ab ist es fertig und ich bin stolz wie Bolle es euch hier und heute zu präsentieren. Aber von vorn. Die Idee zu diesem Kleid ist bestimmt schon über ein halbes Jahr alt. Da gab es diesen Stoff bei Mira und zack war der im Warenkorb. Dieses feine Stöffchen war nicht nur von Farbe und Muster ein Träumchen, sondern auch von der Qualität. Schöner schwerer Interlockjersey ist genau das Richtige für ein Frühlingskleid. Nicht so flattering wie ein Sommerkleid und auch nicht so warm wie Sweatshirt-Stoffe. Eben perfekt für die jetztige Jahreszeit.
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