Kleidsam – wieder ein Kleid von Rosa. P

Wisst ihr, was neulich im Hause von undiversell passiert ist? Ich habe mit meiner Teenagertochter über den Begriff „kleidsam“ gesprochen. Könnt ihr euch vorstellen, dass sie das Wort noch nie gehört hat? Dabei verschlingt sie ganz viele Bücher und liest verschiedenste Genre. Er müsste ihr wirklich schon über den Weg gelaufen sein, aber scheinbar ist er in der Gegenwart völlig aus dem Blickfeld geraten. Ich habe im Duden nachgeschaut und tatsächlich, er gilt schon als veralteter Begriff. Ich habe gleich auch noch meine Kollegen dazu befragt. Immerhin kannten die alle noch den Begriff, sind aber auch alle dem Teenageralter entwachsen. Ich gebe zu, ich benutze ihn jetzt auch nicht allzu oft, aber gerade in Zusammenhang mit meiner Liebe zu Kleidern mag ich ihn sehr und er ist für mich sehr positiv behaftet.

So und jetzt berichte ich von meinem neu genähten Kleid, was ich sehr kleidsam finde. Es ist wieder aus dem Buch „Ich näh mir ein Kleid“ von Rosa P. Das erste war ein Ufo, dass ich dank Rosa P. in ein tragbares Modell umgewandelt habe. Dieses Mal habe ich hellblauen Interlockjersey mit Vögeln drauf von meinem Lieblingsstoffladen Mira vernäht. Das Oberteil hat einen Carmenausschnitt und der A-linienförmige Rock ist sowieso meins. Als Fan von Dreiviertelärmeln habe ich mich wieder dazu entschieden und hier ist das Ergebnis. Ein frisches Frühlingskleid, dass sehr bequem ist und sich auch an etwas kühleren Sommertagen gut tragen läßt.
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Darf es ein bisschen Meer sein?

Ich bin noch voll gepumpt mit Sonne, Meer und Urlaubsstimmung. Unser jährlicher Pfingstrip mit Freunden auf den Campingplatz Meschendorf war dieses Jahr unglaublich schön. Es ist zwar jedes Jahr ein Highlight, mit unseren Freunden ein paar Tage zu verbringen, gemeinsame Zeit zu haben und sich in Gelassenheit zu üben. Aber in diesem Jahr hat es dazu der Wettergott besonders gut mit uns gemeint. Mitte Mai erwartet man als norddeutsche Pflanze eher die Eisheiligen mit Sturm, Regen und Kälte. Nein, wir hatten tagsüber mehr als 20 Grad, Sonne satt und einen blauen Horizont, der seinesgleichen sucht. Vitamin Sea at its best! Diese Ursprünglichkeit an der Steilküste von Meschendorf ist einfach genial. Handyempfang ist dort übrigens Fehlanzeige. Kein Status bei Whatsapp, kein Instagram, kein Facebook. Auch mal schön! Und hey, ich kann echt noch ohne, vermisse nichts und genieße die Natur und die Menschen um mich rum.
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Ein Wochenende Vitamin Sea

Unser jährliches Familienwochenende führte uns dieses Jahr an die Ostsee, genauer gesagt nach Rerik. Schon ein paar Jahre rotten wir uns im Januar mit Eltern und Schwesterherz samt Familie zusammen um ein paar Tage zusammen zu sein. Weihnachten ist vorbei, Ostern noch lange nicht in Sicht und keiner hat Geburtstag. Der nächste Urlaub ist, wenn überhaupt, erst in Planung, jedenfalls für uns als Nichtwintersportler. Was macht man da, um der grauen Tristesse des norddeutschen Winters zu entfliehen? Man mietet sich ein wunderschönes Ferienhaus, rückt mit Essen und Trinken an, schmeißt den Alltag in die Ecke und genießt ein entspanntes Wochenende. Einfach mal mehr Zeit haben für Spaziergänge, abendliche Spielrunden und leckeres Essen am großen Tisch. Das Ferienhaus war einfach traumhaft, die Mahlzeiten mit so vielen guten Zutaten und Liebe zubereitet und die frische Seeluft pustete uns so durch, dass der Kamin, die Sauna und heiße Suppe die wintermüden Knochen so richtig durchwärmten.
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Heiligendamm – das erste deutsche Seebad

Ein sonniger Sonntag, also kein Mittagsschlaf auf der Couch, sondern raus und den Vitamin D Haushalt auf Vordermann bringen. Wichtig, gerade in der Winterzeit, wo man die ganze Woche im Dunkeln losfährt und im Dunkeln nach Hause kommt. Wenn ich gut bin, schaffe ich es in der Mittagspause mal raus. Wenn nicht, sehe ich freitags schon ganz schön durchsichtig aus. Heute gab es also kein Halten und wir brauchten mal wieder Meer. Wir sind in das älteste deutsche Seebad – Heiligendamm – gefahren.Ostsee-Heiligendamm-Winter27 Weiterlesen

Beachtasche – ein Vorhang-Upcycling

Unsere letzten Urlaubstage waren wettertechnisch noch ganz schön und mit Sehnsucht nach Meer sind wir an den Strand gefahren. Markgrafenheide hat feinsten Sandstrand, sehr zu empfehlen. Endlich mal die Gelegenheit, meine Beachtasche zu fotografieren, die mich schon seit letztem Sommer begleitet. Die hat sich wirklich bewährt, da sie Unmengen an Strandtüchern, Sonnencreme und Badesachen transportieren kann. Sie ist leicht, kann nach Gebrauch in die Waschmaschine geschmissen werden und klein zusammengepackt werden. Ein echtes Raumwunder und ein leicht nachzuarbeitendes Upcycling-Projekt.
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Ein Morgen im Ostseebad Rerik

An Pfingsten zogen wir wieder zu unserem alljährlichen Campingwochenende nach Meschendorf. Letztes Jahr berichtete ich bereits hier darüber. Wir freuten uns wieder sehr drei Tage mit unseren Freunden zu verbringen. Auf so einer Kurzreise kann man einfach länger Zeit miteinander  verbringen als ein paar Stunden auf Geburtstagen, Partys oder auf einen Kaffee. Da geht es dann auch mal um tieferschürfende Gespräche auf langen Strandspaziergängen und abends, wenn nur noch ein paar Leute im Partyzelt sitzen. So geschehen gleich am Ankunftstag. Wir klönten bis nachts um 3 Uhr über das Leben im Allgemeinen und im Besonderen und es war wieder einmal viel zu interessant um früh ins Bett zu gehen.
Kerzenlicht
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Wenn Wasser und Himmel eins sind

Vor knapp zwei Wochen haben wir uns eine Auszeit genommen und sind ans Meer gefahren. Viel zu selten nutzt man die ersten Sonnenstrahlen im Jahr und springt raus aus dem Alltag rein ins Vergnügen. An dem Tag hat es geklappt. Das Wetter war ähnlich traumhaft wie heute. Sonne, milde Temperaturen und blauer Himmel. Was bemerkenswert war, es war an dem Tag kein Wind an der Ostsee. Das Wasser lag wie ein Tuch aus schwerer Seide und verschmolz im milchigen Frühlingslicht mit dem Himmel. Es war kein Horizont zu erkennen.

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Offline ist die neue Entspannungstechnik

Ja, ich gebe es zu. Ich gehöre auch zu denjenigen, die oft auf ihr Handy schauen. Ob tagesüber oder chillig auf der Couch lasse ich mich zu gern vom farbigen Display ablenken und verfolge, was bei euch und in der Welt so los ist. Ich tauche ein in die Welt der bunten Blogs, der Instagramer und Facebooker. Da kann ich schon mal die Zeit vergessen und bin hinterher wie berauscht von all den Ideen, lieben Kommentaren und von all den süßen Kätzchen (seit wann gibt es eigentlich diese vielen Katzenvideos bei Facebook?). Ich scroll mich manchmal hektisch durch, streife Videos nur im Vorbeigehen und klicke mich ein anderes Mal immer tiefer von Link zu Link im Netzwerkgeflüster.

Das letzte Wochenende hat mir allerdings gezeigt: Ich kann auch noch ohne! „Kein Netz“ war auf meinem Display zu sehen. Kurz geflucht, das Handy in die Ecke gepackt und sich dem Leben 1.0 in vollen Zügen gewidmet. Praktisch zu 100% mit der Familie in einem 500 Seelendorf an der Ostsee herrlich entspannt. Was brauche ich da ein Handy? Kamera geschnappt und bei fantastischem Wetter an an der Wohlenberger Wiek spazieren gegangen, wo ich schon als kleiner Butscher gebadet haben soll.
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Mee(h)rfreundschaft

Jedes Jahr fahren wir Pfingsten mit unseren Freunden ins Ostseecamp nach Meschendorf. Verteilt auf fünf Bungalows genießen wir drei Tage unsere Freundschaft und das Meer. Die Gespräche sind intensiver bei ausgedehnten Spaziergängen am Meer, die Abende sind trotz oder vielleicht wegen der frischen Luft lustiger und die Kinder wollen nach drei Tagen Freiheit gar nicht mehr nach Hause. Ich bin wirklich dankbar für diese schöne Zeit, dankbar für die schöne Zeit mit lieben Menschen und dieses intensive Gefühl, es ist schön auf der Welt.
Heute möchte ich euch von diesem herrlichen Fleckchen Erde ein paar Bilder zeigen. Immer wieder bin ich fasziniert vom Meer und der darumliegenden Natur hier.

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