Turnbeutel mit gehäkelten Kordeln

Jetzt mal Hände hoch! Wer von euch war ein Turnbeutelvergesser? Also ich bekenne mich schuldig, allerdings war ich mit Hausschlüsseln noch fahrlässiger. Damit habe ich wohl unserer ganzes Wohngebiet versorgt. Aber das ist lange her und wenn ich damals schon so einen schönen Turnbeutel gehabt hätte, wäre dieser samt Schlüssel bestimmt nicht so oft irgendwo liegen geblieben. Ich mag ja diese seit einiger Zeit in Mode gekommenen Turnbeutel, die ganz einfach mit den Kordeln verschlossen werden und lässig auf dem Rücken hängen. Sie lassen designmäßig viel Spielraum und sind easy-peasy zusammengenäht. Sie eignen sich hervorragend als Geschenk für Kinder und Erwachsene, ob verspielt oder schlicht, hier findet jeder seinen Liebling. Ich zeige euch heute eine Mädchenvariante mit kleinen süßen Vogelkäfigen, deren Besonderheit die selbst hergestellten Kordeln sind.
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Geschenkverpackung / Geldbörse für Jungs

Es ist wieder die Zeit der Jugendweihen, Konfirmationen und Kommunionen. Da verschenkt man meistens Geld und möchte das kreativ verpacken. Bei Mädchen fällt einem da doch immer etwas ein. Mit bunten Stoffen oder Garnen kann man ein süßes Täschchen zaubern, dass die Beschenkte dann hoffentlich erfreut. Bei Jungs finde ich das nicht so einfach und habe überlegt, was da möglich ist. Das Ergebnis ist eine kleine Geldbörse, die in die Hosen- oder Jackentasche passt. Macht sich einfach gut auf dem Fahrrad und mehr brauchen Jungs ja nicht, wenn sie unterwegs sind. Das kleine Portemonee ist gleichzeitig die Geschenkverpackung und kann hinterher weiter genutzt werden. Finde ich ganz praktisch. Ganz neu ist die Idee nicht, habe ich in einer anderen Variante schon einmal hier gezeigt.
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Schlichte SnapPap-Täschchen

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Ich mag ja das vegane Leder Snappap. Es lässt sich gut verarbeiten, hat eine interessante Optik und ist sehr haltbar. Ich habe eines der Täschchen, die ich hier vorgestellt habe, schon sehr lange in meiner Handtasche und der Knitterlook macht das SnapPap noch griffiger und lederähnlicher.

Eine Kollegin wünschte sich Täschchen genau aus dem Material und das habe ich gern für sie gemacht. Ihr wisst ja, Frauen und Täschchen. Das ist wie die Symbiose zwischen Seeanemone und Einsiedlerkrebs. Sie können praktisch nicht ohne einander. Der Kosmetikkram muss untergebracht werden und für’s Verreisen sollte es noch eine kleine Extratasche da sein. Da können 2-3 kleiner Schmuckkästchen rein.
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Sommerfarben

Bevor der Sommer wirklich zu Ende geht, möchte ich euch heute noch meine  5-Minuten-Sommercollage zeigen. Die schönste Jahreszeit mit flirrender Hitze, blauem Himmel und strahlender Sonne ist für mich unbestritten mit dem Meer verbunden. Egal, welchen Ozean man gerade betrachtet, die See sieht immer anders aus und umfasst unendlich viele Grün- und Blautöne. Von sanftem Himmelblau bis hin zu Karibiktürkis gluckert das Wasser leise an den Strand, schäumt mit weißen Gischtwellen oder türmt sich tosend in grau-grün Richtung Küste. Fehlt nur noch eine Prise naturfarbener Strandsand und schon habe ich meine persönlichen Sommer-Meeres-Lieblingsfarben zusammen.

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Mein kleiner grüner Kaktus – Origamibag & Kosmetiktäschchen

Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro!
Was brauch‘ ich rote Rosen, was brauch‘ ich roten Mohn,
hollari, hollari, hollaro!
Und wenn ein Bösewicht was ungezog’nes spricht,
dann hol‘ ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht.
Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro!

Na, trällert ihr jetzt auch dieses Lied von den Comedian Harmonists? Es passt aber auch einfach zu gut zu meinem neuen Blogpost. Den schreibe ich übrigens anlässlich der Weihnachtsgeschenkewanderkiste 2017. Die gute Jana vom Blog „Zum Nähen in den Keller“ hat sich dieses umfangreiche Projekt auch in diesem Jahr wieder angetan und 42 Teilnehmer befüllen mit einem Geschenk die Kiste und dürfen sich wieder eins rausnehmen. Vielen lieben Dank, liebe Jana, für die Mühe!
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Heute wird gefeiert – 3. Bloggeburtstag

Auch wenn der September nicht so ganz mein Monat war, geht es heute auf eine Party! Eine virtuelle zwar, aber eine Party. Heute vor 3 Jahren ging mein erster Blogbeitrag online und das muss gefeiert werden. Torte auf den Tisch und den Sekt kaltgestellt. Viel ist seid meinem ersten Beitrag passiert. Ich habe nicht nur virtuell neue Kontakte geknüpft, Gleichgesinnte getroffen und bei so manchem Beitrag von euch mich wiedergefunden. In bester Erinnerung ist mir die Instagram-Challenge #meetthebloggerde von Anne Häusler geblieben, wo sich über 14 Tage viele Blogger zu einem bestimmten Punkt des Bloggens geäußert haben. Tränen gelacht habe ich über die Macken, die jeder so verkündet hat. So viel Offenheit! Herrlich! Hier ist zum Beispiel auch dieses Bild entstanden, das zeigt, worüber ich blogge. Dieser Austausch ist wirklich das Salz in der Suppe. Das ist die Mühe wert, sich an den Rechner zu setzen und nicht gemütlich auf der Couch abzuhängen. So entstanden schon 314 Blogbeiträge, bei denen sich einige als eure Favoriten hervor getan haben.
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1970er Jahre Retro – Einkaufsnetz

Ich stehe derzeit auf selbstgemachte Einkaufsbeutel. Habe ich doch gerade einen bei Antetanni ertauscht. Als erfahrene Einkäuferin einer Familie weiß ich, dass man mit einem Beutel nicht weit kommt. Da braucht man für den Wochenendeinkauf schon ein paar mehr Exemplare. Die können auch schön bunt, fröhlich und ganz unterschiedlich sein. Ich habe mir daher mal wieder ein Einkaufsnetz gehäkelt.
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Maritime Teelichter – ein IKEA Lifehack

Als bekennender Sinnlig Teelichter Fan landen diese praktischen Duftkerzen jedes Mal beim Schweden in meinem Korb. Da ich die Teelichter auch fleißig abbrenne und mich natürlich nicht von den Gläsern trennen kann, hatte ich irgendwann den Schrank damit voll. Jetzt musste ein Lifehack für diese Teelichtgläser her. So ganz nackig will frau sie ja nicht verwenden und immer nur Desserts da rein füllen, hilft der Bikinifigur auch nicht gerade. Also Häkelnadel und Baumwollgarn gezückt und den Gläsern einen maritimen Überwurf verpasst. Blau, türkis oder rot mit weißen oder naturfarbenen Ringeln in Reliefmaschen gehäkelt, war die Idee. Das ging flott von der Nadel und so entstand Glas für Glas ein Teelicht für Küstenkinder. Genutzt wurden die Teelichter schon bei unserem Pfingstwochenende auf dem Campingplatz für die Tafel im Zelt. Danach wurden sie ordentlich gewaschen und passten sogar noch besser – weil strammer – über die Gläser und konnten bei der Sildemower Sonntagsstöberei käuflich erworben werden. Die Fotos sind in Meschendorf entstanden und ich finde den Hintergrund ziemlich perfekt.
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Jungsgeschichten

Der Sohnemann hat im Nachbarhaus einen guten Freund. Die beiden hängen viel zusammen ab. So sagt man das wohl unter 12 bis 14Jährigen. Sie spielen Computer, fahren Longboard und radeln durch die Gegend. Da wir in der Nähe der Stadt wohnen, führt sie der Weg auch des Öfteren in einschlägige Geschäfte; sprich Technik- und Eisläden werden unsicher gemacht. Da werden dann die neuesten technischen Details bequatscht und hinterher gibt es ein leckeres Eis in der Rostocker Eiswerkstatt. Ich muss da jetzt mal ein bisschen Werbung machen. Der Laden ist einfach zu beliebt bei uns. Danach wird sich zufrieden auf den Rückweg begeben und wieder aufs Dorf geradelt. Die Kids haben es wirklich gut!
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