Mind the gap – London, Teil 1

—-Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—

Huhu, da bin ich wieder. Was habe ich diesen Sommer genossen und tue es immer noch. Traditionell beende ich die Sommerblogpause mit einem Beitrag über unseren Urlaub. Da ich dieses Jahr doch etwas mehr zu dem Thema zu sagen habe, wird es ein Zweiteiler geben. Ich hoffe, ihr habt ein Einsehen, dass ich mir wegen Hitze und ein Overload an Bildern damit etwas Zeit gelassen habe. Jetzt wird aber mit frischer Kraft und voller Elan wieder in die Tasten gehauen.London_4Klassiker
Dieses Jahr sind wir nach London geflogen. Bestimmt nicht das klassische Ziel für einen Sommerurlaub, aber für uns genau die richtige Entscheidung. Wir hatten in 9 Tagen genug Zeit um in dieser Weltstadt viel zu entdecken und sind mit ganz vielen Eindrücken wieder nach Hause gefahren. Unsere beiden Teenager wollen jetzt die Welt entdecken und etwas beschaulichere Strand- und Natururlaube können wir immer noch machen. Außerdem war ich auch noch nicht in London und da sage ich doch auch: „Her mit dem Großstadtfeeling!“ Bereut habe ich diese Entscheidung keine einzige Minute, auch wenn wir jeden Tag 10 bis 15 km gelaufen sind (Schrittzähler wissen alles) und uns London mit ungewöhnlicher Sommerhitze beglückt hat. Dafür haben wir fast nur Bilder mit blauem Himmel und grandiose Ausblicke bis zum Horizont genießen können. Weiterlesen

Venedig an einem Tag

Bei dem heutigen Regenwetter war es drin gemütlich und mit Spaß sortierte ich meine Urlaubsbilder. So gibt es heute einen Beitrag über unseren Ausflug in eine ganz besondere Stadt. Wir genossen unseren wunderbaren Urlaub im beschaulichen Poreč und wurden am Strand von Hansi angesprochen, an einer Katamaran Tour nach Venedig teilzunehmen. Hansi verkaufte diese Tagesausflüge und hatte eine 2 in Deutsch. Ich konnte letztere Aussage nicht überprüfen, aber auf so einen Städtetrip in die Lagunenstadt hatten wir schon Lust. Also mutig voran und gebucht. Am Strand! So etwas macht man auch nur im Sommer, wenn das Gehirn zu lange auf „Relax“ geschaltet ist.

Einen Dienstag in der Früh ging es dann los. Um kurz vor Sieben mussten wir am Anleger sein, ganz schön früh im Urlaub. Wir hofften, das sich der Ausflug in das weltberühmte Venedig lohnen wird. Ehrlich gesagt, war ich ein bisschen skeptisch. Sind da im Hochsommer nicht Massen an Touristen, die sich durch schmale Gassen und auf den Brücken tummeln? Hoffentlich muffeln die Kanäle nicht und die Bauten sind nicht zu verfallen. Ein bisschen Vintage ist ja ok, kann aber zu viel sein bei allzu bröckelnden Fassaden. Teuer soll es auch noch sein, ein Kaffee mehr als 10 EUR! War gespannt.

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