Mein Leipzig lob ich mir…

… hat schon der 16-jährige Goethe gesagt, als er 1765 nach Leipzig kam. Er hatte noch nie eine solche lebendige und ansehnliche Stadt erlebt, heißt es. Ganz sicher hat sich seit dieser Zeit so einiges verändert, aber ich kann Goethe nur zustimmen. Leipzig hat mir / uns auf Anhieb gefallen und nach der ersten Begehung der Innenstadt stolperten wir in Auberbachs Keller und genossen im Café ein köstliches Stück Kuchen und Kaffee. Diese Lokalität ist durch eine Szene des Fausts sehr berühmt geworden. Mephisto will Faust im Auerbachs Keller die Freuden des einfachen Volkes vorführen: Trinken, Singen, Lachen. Damit sind wir schon mitten im Leipziger Getümmel, aber lasst mich vor anfangen.

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Paris – mon amour

Nun ist unser Urlaub schon über zwei Monate her und ich bin immer noch begeistert von dieser tollen Stadt. Ja, es war heiß und ja, es war voll. Trotzdem hat der Zauber dieser Stadt mich mit Charme, Lebenslust und Entspanntheit gefangen genommen. Gern nehme ich dich mit auf eine Reise in die Stadt der Liebe und hoffe, dass ich meine Begeisterung für die französische Hauptstadt mit dir teilen kann. Ich zeige dir, was wir als typische Touristen in Paris erlebt haben, was sich bewährt hat und was man getrost sein lassen kann.
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Leg doch mal das Handy weg

Wir sind wieder da von unserem jährlichen Pfingsausflug im Ostseecamp Meschendorf. In den vergangenen Jahren berichtete ich bereits hier und hier und hier darüber. Gemeinsam grillen, lange am Strand spaziergehen, Freundschaften pflegen und einfach mal Zeit und Muse haben. Wir genossen diese Tage mit Sonne, Wind und vielen Gesprächen und gehen gestärkt in den Alltag zurück. Unsere Teenager waren für 3 Tage frei und Erziehung in jeglicher Form wurde auf zu Hause verschoben. Sie durfen zusammen mit ihren Freunden die Eiskasse plündern, zum Basketplatz, wann sie wollten und keiner bestimmte, wann sie ins Bett gehen sollten. Es war herrlich auch wenn die Meinungen zum Erholungseffekt des Wochenendes dazu auseinander gingen. Ich: „Ich habe mich lange nicht mehr so erholt.“ Das Teenagermädchen: „Ich war lange nicht mehr so kaputt.“
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Ein Stoff – 2 Kleider

— Werbung wegen Markennennung—

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann mir meine Anziehsachen nicht schon abends rauslegen. Ich muss das immer spontan nach Lust und Laune entscheiden. Selbst, wenn ich es aus Zeitgründen versuche, entscheide ich mich morgens garantiert noch um und ziehe doch etwas anderes an. Oft ist das dann ganz besonders chaotisch, weil ich ja schon etwas im Kopf hatte und mich dann umentscheiden will. Das ist schwieriger als frei im Kopf morgens in den Schrank zu greifen und das Richtige zu finden. Das kann ich an ca. 362 Tagen im Jahr ganz gut. An ca. 3 Tagen komme ich gar nicht klar und habe den halben Kleiderschrank auf dem Bett, weil irgendwie nix zusammen passt und ich mir wahrscheinlich selber im Weg stehe. Gut, wenn man dann als Fan von „ins Kleid schlüpfen und fertig!“ auf eine gut sortierte Kleiderstange zurückgreifen kann.
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Dresden im Herbst

—-Werbung wegen Markennennung—
Die Herbstferien haben wir dieses Jahr für einen Ausflug nach Dresden genutzt. Bei fast schon hochsommerlichen Temperaturen eroberten wir die Landeshauptstadt Sachsens. Über die Anreise möchte ich lieber das Mäntelchen des Schweigens hüllen. Wir brauchten ganze 6 Stunden und irrten nach Autobahnsperrung im brandenburgischen Nirwana herum. Egal, irgendwann waren wir da und wurden belohnt mit herrlichen Ausblicken über die Elbe inklusive Sonnenuntergang hinter dem Dresdner Zentrum.

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Mind the gap – London, Teil 2

—-immer noch Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—
London01Heute geht es weiter mit meinen Eindrücken aus London und nach Teil 1, wo ich über Fortbewegung, Märkte, Essen und Ausblicke berichtet habe, geht es im 2. Teil weiter mit den Klassikern der Stadt, den Warner Bros Studios inklusive Kings Cross und Tierischem. Nehmt euch einen Tee, macht es euch gemütlich, hier braucht ihr mehr als ein paar Minuten zum Lesen. Weiterlesen

Mind the gap – London, Teil 1

—-Werbung für eine großartige Stadt und wegen Markennennung—

Huhu, da bin ich wieder. Was habe ich diesen Sommer genossen und tue es immer noch. Traditionell beende ich die Sommerblogpause mit einem Beitrag über unseren Urlaub. Da ich dieses Jahr doch etwas mehr zu dem Thema zu sagen habe, wird es ein Zweiteiler geben. Ich hoffe, ihr habt ein Einsehen, dass ich mir wegen Hitze und ein Overload an Bildern damit etwas Zeit gelassen habe. Jetzt wird aber mit frischer Kraft und voller Elan wieder in die Tasten gehauen.London_4Klassiker
Dieses Jahr sind wir nach London geflogen. Bestimmt nicht das klassische Ziel für einen Sommerurlaub, aber für uns genau die richtige Entscheidung. Wir hatten in 9 Tagen genug Zeit um in dieser Weltstadt viel zu entdecken und sind mit ganz vielen Eindrücken wieder nach Hause gefahren. Unsere beiden Teenager wollen jetzt die Welt entdecken und etwas beschaulichere Strand- und Natururlaube können wir immer noch machen. Außerdem war ich auch noch nicht in London und da sage ich doch auch: „Her mit dem Großstadtfeeling!“ Bereut habe ich diese Entscheidung keine einzige Minute, auch wenn wir jeden Tag 10 bis 15 km gelaufen sind (Schrittzähler wissen alles) und uns London mit ungewöhnlicher Sommerhitze beglückt hat. Dafür haben wir fast nur Bilder mit blauem Himmel und grandiose Ausblicke bis zum Horizont genießen können. Weiterlesen

Auf Fotosafari mit neuem Kameragurt

Kurz vor dem Urlaub läuft man ja noch zur Höchstform auf, also ich zumindest. Auf Arbeit steppt der Bär, zu Hause wächst die Aufregung vor der bevorstehenden Reise, ich nähe noch einen Rock und habe mir fest vorgenommen – Achtung Spoiler! – mein Strickkleid vor ein paar Sehenswürdigkeiten im Urlaub abzulichten. Denkt nicht, dass es schon fertig ist! Wie immer meine ich mit meiner unverbesserlichen Zuversicht, dass das ja alles ein Kinderspiel ist und ich das schon hinbekomme. Manchmal stöhne ich ja über all den Stress und meine, dass das dann doch alles ein bisschen viel ist. Aber ich glaube, ich brauche immer ein bisschen mehr Aufregung, Action und Druck als andere um auf Touren zu kommen. Dann bin ich produktiv und effektiv. Tja und so ein nahender Urlaub verleiht doch Höhenflüge. Da schafft man auch gleich noch einen Blogbeitrag über den frisch genähten Kameragurt zu schreiben. Den habe ich gleich nach dem Rock noch gezaubert und bin endlich beim eigentlichen Thema angekommen.
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