Jemandem eine kleine Freude machen

Das genau war meine Januaraufgabe, die Starky mir gestellt hat. Jeden Monat kann ich ein Los aus meinem Glas nehmen und eine Aufgabe erfüllen. Die Aufgabe, jemandem eine Freude zu machen, fiel mir nicht schwer. Die Idee hatte ich praktisch schon vor dem Losöffnen. Meine Kolleginnen sollten wieder einen Jahresanfangs-Glücksbringer bekommen. Also habe ich wieder mal Glückspilze gehäkelt. Dieses Mal welche, die ganz besonders schön glitzern. Ein bisschen Glamour schadet ja wohl auch im Alltag nicht. Dazu gab es noch einen Silvesterglückskeks, der auch schön funkelt. Alles verpackt in Brottüten, die ich mit Stempeln verziert habe.
Glückspilze04 Weiterlesen

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Heiligendamm – das erste deutsche Seebad

Ein sonniger Sonntag, also kein Mittagsschlaf auf der Couch, sondern raus und den Vitamin D Haushalt auf Vordermann bringen. Wichtig, gerade in der Winterzeit, wo man die ganze Woche im Dunkeln losfährt und im Dunkeln nach Hause kommt. Wenn ich gut bin, schaffe ich es in der Mittagspause mal raus. Wenn nicht, sehe ich freitags schon ganz schön durchsichtig aus. Heute gab es also kein Halten und wir brauchten mal wieder Meer. Wir sind in das älteste deutsche Seebad – Heiligendamm – gefahren.Ostsee-Heiligendamm-Winter27 Weiterlesen

Boho-Häkel-Clutch in schwarz-weiß

Am vergangenen Samstag hatte unsere Firma zu einem Sommerfest geladen. Das ist immer ein Highlight und abseits des Büroalltags hat man die Gelegenheit mit lieben Kollegen zu quatschen, zu lachen und zu tanzen. Den Abend zuvor überlegte ich noch, welche Tasche ich zu meinem Outfit nehmen sollte und beschloss kurzerhand, mir noch eine Clutch zu häkeln. Hatte mal wieder nicht das Passende! Mit dem Hoooked Zpagetti Garn kommt frau da zügig zum Ergebnis; zwei (ich glaube, es waren doch 3) Folgen „breaking bad“ später und ich hielt meine fertige Tasche in der Hand. Ich liebe solche Blitz-DIYs.
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Buchstaben und Blüten – ein österliches DIY

Als Sara zum Gastbloggen aufrief, hatte ich schon eine österliche Idee im Kopf und habe mich sehr gefreut, dass ich den dazu passenden Termin bekommen habe. Bei Sara findet ihr DIY’s, Zeichnungen, Gemälde, Tipps und Kniffe zum kreativen Werkeln. Ihre Kampagne MEHR SCHWARZ SEHEN gefällt mir ausgesprochen gut, obwohl ich doch mehr für die farbigen Dinge im Leben zu haben bin. Ein Beispiel dafür sind diese entzückenden Stiefmütterchen. Ich bewundere ihre Zeichenkünste sehr. Schaut euch auch unbedingt ihr Bullet Journal an. Ihren Beitrag zum Thema Heimatliebe dürft ihr auch nicht verpassen. Der ist sogar für untalentierte Zeichner wie mich möglich. Heute nun wurde mein Gast-Beitrag bei ihr veröffentlicht und zwar genau hier:  SG Kunst Blog. Da ich gerade Deko in Schwarz-Weiß mag, passt das ganz gut zu Saras Blog, allerdings muss bei mir ein wenig frühlingshaftes Rosa dabei sein.

Beitragsbild
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#5minutencollage – Februar

Zack ist Februar und am ersten Montag des Monates startet wieder die #5minutencollage von Rösi. Die Januarvariante von Weiß zu Schwarz erschien mir recht einfach zu realisieren und schnell waren die Gegenstände zusammen gesammelt. Für den Februar heißt es: von Weiß zu Gelb. Puh, finde ich da was? Gelb ist in unserem Haushalt praktisch nicht vorhanden. Lediglich ein quietschegelbes Entchen treibt sich noch auf dem Badewannenrand rum. Als ich dann am Samstag beim gemütlichen Frühstück den Blick so schweifen ließ, fiel mir auf, wie viel Gelb doch auf dem Frühstückstisch steht. Butter, Käse, Bananen, O-Saft und gekochtes Ei. Mit ein paar Wäscheklammern, einem Buch aus dem Regal und Wolle waren die Gegenstände für die #5minutencollage wirklich in dieser Zeit zusammen gesammelt.
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Weil euch beim letzen Mal das Suchbild so viel Spaß gemacht hat, gibt es wieder eins. Drei Dinge habe ich verändert. Mal schauen, ob ihr es schnell rausbekommt. Dieses Mal ist es hoffentlich ein bisschen schwerer. Also wer mitraten will, nicht in die Kommentare schauen.
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Fotografieren durfte ich dann so lange, bis Sohnemann seinen O-Saft wiederhaben wollte :-) .

Verlinkt mir Rösis #5minutencollage im Februar

#5minutencollage

Über die unermüdliche Antetanni, die ihre Netzentdeckungen gern mit uns teilt, bin ich zu Rösi‘ Linkparty #5minutencollage gekommen.

Rösi erklärt das ganz wunderbar wie folgt: „Dabei geht es darum, 5 Minuten durchs Daheim zu streifen und alle möglichen kleineren Gegenstände passend zu einer Farbe zusammen zu suchen und zu einer „3D“-Collage zu legen. Ein Sammelsurium an Formen, Geschichten, vielleicht auch Inspirationen. Da findet sich etwas aus dem Kinderzimmer neben einer Wäscheklammer aus dem Keller und einer Blüte aus dem Garten oder… Das Ganze fotografierst du senkrecht von oben.“ (Zitat: http://roesis.blogspot.co.at/p/5-minuten-collage.html)

Wußtest du es schon? Ich liebe Collagen. In Zeitschriften kann ich mir stundenlang Seiten anschauen, wo Gegenstände zu einer Farbe abgebildet sind. Da lese ich mir auch die Beschreibung einer knallgelben Küchenmaschine bis zu Ende durch. Hier habe ich die Möglichkeit, jeden Monat selber eine Collage zu gestalten. Der Januar startet zwar etwas farbbefreit, aber stylisch. Farblos will mir hier nicht so recht über die Lippen Tastatur gehen. Es geht darum, die Farbübergänge von schwarz zu weiß darzustellen. Na, da findet sich doch so manch feiner Gegenstand in den unendlichen Weiten meines Zuhauses. Hier mein Sammelsurium von schwarz zu weiß:
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Celebrate 2017!

Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Start ins neue Jahr, egal ob gemütlich und leise oder laut in Feierlaune und Knallerei. Wir hatten ein tolles Fest mit lieben Freunden und haben schon eher laut gefeiert. Alle haben etwas Leckeres zu essen mitgebracht. So hatten wir ein abwechslungsreiches Buffet mit Partysuppe, Pute und Braten mit Wurzelgemüse, selbst geräuchertem Fisch und noch vielen anderen Köstlichkeiten. Sogar Bowle wurde von Freunden vorbereitet. Ich hatte lediglich eine Frischkäserolle vorzubereiten und konnte mich so ganz der Ausstattung der Partylocation widmen. Na, das war wieder eine Freude für mich. So wurde geschnippelt, geklebt, gebastelt, ja sogar genäht für die Silvesterdeko, die ich euch gern zeigen möchte. Weiterlesen

Ein Tisch wird weiß

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Nachdem das Großprojekt „Ein Schrank wird weiß“ vollendet war, ging es stante pede weiter. Im Wohnzimmer wartete noch ein Tisch aus Kiefernholz auf seine Verschönerung. Der Liebste war ebenso begeistert von der Aktion „Pimp your Wohnzimmer“ und übernahm dieses Mal komplett die Schleifarbeiten. Ich konnte gerade noch so ein Foto auf dem Rasen machen. Wie er vorher im Wohnraum ausgesehen hat, kam nicht mehr in den Kasten. Na ja, habt ihr auch nicht wirklich was verpasst. Wie es hinterher aussieht, ist viel wichtiger.

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Ein Schrank wird weiss, die Vorher-Nachher-Show!

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Kennt ihr das? Ihr rennt ewig durch euer Wohnzimmer, fühlt euch darin wohl und knallt euch abends gemütlich auf die Couch. Ab und zu flackert es in dir auf: “Na, ja so ganz taufrisch ist das Mobiliar auch nicht mehr!” und „Müsste wohl mal was gemacht werden!“ Dann ist es Sommer, ihr seid eh nur draußen oder benutzt euer Wohnzimmer nur als Durchgang von Küche zu Terrasse, um Gegrilltes oder gekühlte Getränke hin und her zu tragen. So vergehen Monate und Jahre. Oft habt ihr tausend andere Sachen im Kopf oder keine Lust und entschuldigt euch mit „Die Kinder sind eh klein, lohnt nicht“ oder „Geht doch noch!“ Irgendwann aber bleibt ihr vor dem Möbelstück stehen und denkt „NUN REICHT ES“! Hier muss Veränderung her. Gerade im Herbst, wo man es sich wieder drin gemütlich macht, fällt der Blick auf Unzulängliches und die Toleranzgrenze ist erreicht. Oft wird man dann noch angestubst von all diesen schönen Blogs und Pinterest-Bildern im creme-weißen Vintage-Ambiente. In meinem Fall war das Kanoschls Tischprojekt und dann stand der Entschluss fest: „Jawohl, ich lege jetzt los!“
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